Hilfe im Schneesturm
So beschissen es ist, dass mein Account gehackt wurde, so begeistert bin ich doch vom Support von Blizzard. Abgesehen davon, dass ich eine gefühlte Ewigkeit in der Warteschlange gehangen bin und ich das einfach mal auf die Vorweihnachtszeit schieben will, war die Dame am Telefon unglaublich freundlich und hilfsbereit. Sie hat sofort den Account dich gemacht, mir eine Möglichkeit zur Passwordänderung geschickt und intern den Fall an Gamemaster weitergeleitet, die innerhalb unter einer Stunde meine Items wieder zurück an meine Chars geschickt haben.
Nun hat die Hackerspacke meine 10 Gratistage Cataclysm angefangen, denn anders wären sie gar nicht auf den Account gekommen, da der ja seit Juni oder so brach liegt, also liefen die schon. Das hatte den Vorteil, dass ich mir einfach kurz den Client ziehen konnte und dann von allen meinen Chars die wiederhergestellten Items aus der Ingamepost zu fischen. Im Prinzip ging es mir gar nicht mal um die Items, weil da sowieso nicht wirklich viel von wert bei war wäre ein Verlust nicht so tragisch gewesen, aber sollte ich doch irgendwann Lust bekommen, so hab ich jetzt immerhin wieder Equipment mit dem ich bei 80 einsteigen könnte. Der Nachteil ist natürlich, dass meine 10 Gratistage im Eimer sind. Aber who cares…
Toll war einfach die schnelle und sehr kompetente Hilfe. Jetzt hab ich meinen Acc wieder, kann also wieder Starcraft spielen, und auch meine Items sind soweit ich das überblickt habe fast alle wieder da. Lust auf WoW habe ich trotzdem keine bekommen. Achja, so einen netten Authenticator habe ich jetzt auf dem iPhone. Vielleicht hilft das ja, dass ich wenn ich irgendwann Lust bekommen sollte den Account vorfinde wie er jetzt ist.
World of Warcraft Cataclysm
Ich bin der World of Warcraft zwar entkommen, aber für Millionen anderer bricht morgen wieder einmal eine neue Zeit an: Deathwing wird die Welt in Stücke reißen und so für jede Menge neue Gebiete und Quests sorgen, man kann wieder leveln und sich neuen Gegnern in neuen Instanzen und Raids stellen. Man kann mit neuen Rassen, Worgs und Goblins, eine alte Klasse in neuen Startgebieten von 1 auf 85 bringen, in der alten Welt fliegen und vermutlich tausend Dinge mehr, die ich hier vergessen habe.
Irgendwie wundert es mich auch ein bisschen, dass es mich so gar nicht reizt wieder einzusteigen. Meine Gilde war super, aber irgendwie ist das Spiel einfach nicht mehr das, was ich gerne abends nach der Uni machen will. Es ist zu viel Arbeit und zu wenig Spiel geworden, und dabei sogar noch so lächerlich einfach und viel zu verwaschen. Die Klassen gleichen sich immer mehr und auch eine neue “alte” Welt kann mich nicht zurückholen. Irgendwann vielleicht nochmal, man soll schließlich niemals nie sagen, aber momentan freue ich mich einfach viel zu sehr auf die God of War Collection und Assassins Creed 2, die diese Woche noch hier eintreffen sollten.
Bis dahin schlage ich mich durch den Jungle in Uncharted und kaufe mir die letzten paar Waffen in Ratchet and Clank, das ich dann wohl oder übel nochmal spielen muss, weil ich will auch die Waffen voll aufgewertet sehen, die ich bis jetzt noch nicht soweit habe. Tolle Spiele! Trotzdem wünsche ich allen WoWlern morgen einen guten Start in die neue Welt, vergesst nicht, dass zocken nichts als ein Hobby ist und haut Deathwing mal ordentlich eins auf die Fresse für mich!
Blizzcon
Ich bin spät dran, der erste Tag der Blizzcon ist schon rum und momentan werden dort vermutlich alle schlafen. Leider bin ich ziemlich krank, sonst hätte ich gestern Nacht die Starcraft 2 Spiele Live mitverfolgt. So bleibt nur die Hoffnung, dass irgendwann mal Youtube Videos davon auftauchen. Zumindest das Spiel der Broodwarlegende Boxer gegen den aktuellen GSL-Champion Fruitseller würde ich schon gern sehen.
Für die, die es nicht wissen, Blizzcon ist die hauseigene Blizzardmesse (der Name legt das schon sehr Nahe…), auf der jedes Jahr Turniere ausgetragen und auf verschiedenen Panels Spiele und Informationen zu Spielen von Blizzard vorgestellt werden.
Die fette Ankündigung dieses Jahr, war der verbleibende 5. Held aus Diablo 3: Der Demon Hunter
Das sieht ziemlich nett aus, aber trotzdem werde ich vermutlich als Monk auf die ersten Monsterlegionen eindreschen. Aber bis dahin sind es sowieso noch 1 bis 2 Jahre…
Viel näher ist da schon Cataclysm, die nächste World of Warcraft Erweiterung, die am 7. Dezember aufschlagen wird. Normalerweise bin ich auch sehr schnell darin, neue Blizzardcinematics hier zu posten, aber irgendwie hab ich es total verballtert dieses mal. Daher wird das Video hier jetzt nachgereicht:
Ein kleiner Blizzardrundumschlag sozusagen. Ich bin mal gespannt, ob auf der Messe heute noch eine größere Ankündigung ansteht, oder eben nicht. Ein paar Infos zu Heart of the Swarm wären nett, oder gar das nächste Spiel, an dem gearbeitet wird. Warcraft 4? Das neue MMO? Alles wäre toll!
Sollten einige unter euch Interesse haben, die Turnierspiele mitzuverfolgen, so kann man die beiden Turnierbühnen kostenlos hier per Stream anschauen. Soweit ich weiß, geht es heute um 21 Uhr los.
Max Mustermann, Todesritter
Oder auch Marianne Musterfrau, Priesterin. Oder Ich, Druide. Nein, das nicht, weil glücklicherweise spiele ich im Moment kein World of Warcraft mehr, und ich bin mir nicht sicher, ob ich irgendwann damit wieder anfangen soll. Aber worum geht es eigentlich?
Blizzard hat in irgendeinem super Geistesblitz entschlossen, der Anonymität des Internets einmal ordentlich in den Arsch zu treten. Allerdings nicht nur einen kleinen Klaps auf den Po, nein, ein richtiger Tritt in den fetten Arsch des Forentrolls sollte es werden. Und leck mich fett, der hat gesessen. Der Tritt war so heftig, dass drüben beim Spiegel sogar noch ein Nachbeben zu spüren ist. Der war so abartig böse, dass aus jedem noch so entfernten Loch meines Feedreaders plötzlich Berichte und Geheule ans Tageslicht gekrochen kamen, sogar der Twitter schlug an. Blizzard hatte doch tatsächlich weiter ausgeholt, als damals, wo bekannt wurde, dass Starcraft 2 keinen Lanmodus bekommen sollte. So richtig heftig einfach. Doch erstmal zurück zum Anfang:
Inzwischen hat man den Eindruck, ein Mensch, der weder bei Facebook, Twitter oder einem der sonstigen, in wundervoller Artenvielfalt zur Verfügung stehenden Netzwerke registriert ist, existiert gar nicht. Wenn ich wen google und nichts purzelt auf den Bildschirm, dann hab ich mich wohl im Namen geirrt. Keine Saufbilder von dir online? Spießer? Deine Freunde wissen nicht, wann du aufs Klo gehst? Hast du was zu verheimlichen? Und überhaupt, was machst du eigentlich heute? Zocken? Zocken!
Das ist aber doof, weil, wenn man nicht gerade kleine Schafe über irgendwelche Farmen rennen lässt, oder Glücksnüsse auf seinen Kopf haut, das soziale Netzwerk in der guten, alten Anonymität des Onlinespiels keinen Zugang hat. No Facebook here. VZ your ass. Der schreckliche Krieger Arronath hat eben keine Bilder von sich und seiner Freundin beim Candlelightdinner, braucht er auch nicht, viel zu beschäfitgt beim Zombies schnetzeln. Leider hat nun der Forentroll 1337rocker93 auch keine Bilder von sich und seiner Freundin beim Candlelightdinner. Das liegt zum Einen daran, dass 1337rocker93 keine Freundin hat, zum Andern allerdings an seiner Unart, in flamender Feigheit, sich hinter einem Pseudonym in ein Forum zu schmarotzen und dort mit beinahe erschreckender Zielsicherheit Allen auf den Sack zu gehen.
Ach wie wäre das schön, wenn man nun alle offenen Enden zusammenbinden könnte und aus dem großen, unpersönlichen Internet ein lauschiges Plätzchen ohne Probleme schaffen könnte. Hat sich vermutlich so ungefähr auch Blizzard gedacht und als Lösung all unserer Zockerprobleme aus Arronath, dem furchtbaren Krieger, Hans Lustig, und aus 1337rocker93, Klaus Dämlich, gemacht. Der Plan leuchtet ein, denn Klaus wird von nun an seine Fresse halten. Seiner tollen Anonymität beraubt, hat er gar keine Lust mehr weiter rumzunölen, da die Gefahr bestünde, dass in seinem echten Leben, auf seinem echten Facebookprofil zum Beispiel, ordentlich zurück genölt wird. Damit ist allen geholfen, vermutlich sogar Klaus.
Das Problem an der Sache ist aber, dass auch Arronath, der furchtbare Krieger, jetzt urplötzlich und unerwartet zu Hans Lustig, deinem Uniprof wird. Oder deinem Hausarzt, oder Anwalt, oder… you name it. Das ist scheiße. Dass das so ist, hat auch ein Blizzardmitarbeiter, der nach seinem ersten Realnamepost, neben Wohnort, auch noch Musikgeschmack und Schule der Kinder um die Ohren geworfen bekommen hat, feststellen müssen.
Der Punkt ist, das Internet ist toll. Wir können uns in Netzwerken versammeln, dort unser Leben abseits des Bildschirms planen und pflegen, wir können uns Mailen und Anrufen, wir können zocken und Filme schauen, im Prinzip können wir tun, was wir wollen. Das ist gut so, das muss so bleiben. Der Punkt ist aber auch, dass im Moment der Trend weg von der großen Saladbowl Internet, in der jedes Salatblatt fern voneinander in der großen Dressingsuppe namens World Wide Web schwimmt, hin zum Eintopf geht, an dem zum Schluss vor dem Essen nochmal alles ordentlich püriert wird. Scheiß Metapher, aber leider gerade die Einzige, die mir einfällt. Der Trend geht dazu, dass im Internet alles unter einem Namen vereint wird. Eurem echten Namen. Der elektronische Personalausweis zeigt, dass den Staaten das eigentlich auch ganz recht wäre.
Das Problem ist aber, dass ich dann nichtmehr gleichzeitig 5 Stunden in der Woche zum furchtbaren Krieger Arronath werden kann, um dann doch am nächsten Morgen wieder ganz normal meiner Arbeit nachzugehen. Ich kann dann nur noch beides sein. Oder muss mich entscheiden. Das ist falsch. Lasst uns unsere Freiheit, lasst uns unsere Identitäten. Wenn irgendwas schief läuft, dann hätten die Admins unsere echten Namen doch sowieso. Lasst uns wild Zombies schnetzeln und danach Hand in Hand mit der Freundin durch den Park schlendern. Lasst uns einfach unsere Freiheit. Danke.
Update: Offensichtlich wurden die Änderungen wieder zurück genommen. Man kann wieder ohne seinen echten Namen posten. Nice! Danke Blizzard.
Real World of Warcraft
Sehr schönes Video, wenn auch ziemlich kurz. Auf jeden Fall sehenswert.
via Kotaku
Der Pile of Shame
Ich persönlich habe den fetten Haufen der Schande immer nur für ein Gerücht gehalten. Eine bescheuerte Hirngespinstserfindung derer, die meinen cool sein zu müssen und rumzuerzählen, was sie noch tolles spielen wollen und ja so ach gar keine Zeit dafür aufbringen können. Ich war immer der Meinung, dass man gar nicht so dumm sein kann, mehr Spiele zu kaufen, als letztlich dann zu spielen. Ich mein das ganze schöne Geld… wär doch doof, wenn das auf so einem Stapel vor sich hingammeln würde, ohne dass ich davon einen praktischen nutzen hätte. Trotzdem war auf nahezu jedem Spieleblog, das ich lese, und das sind inzwischen einige, immer wieder und wieder die Rede vom Stapel der Schande, der sich neben Konsole oder PC auftürmt und niemals kleiner zu werden scheint. Ein unbezwingbarer Berg der persönlichen Pein. Sowas kann mir nicht passieren!
Nunja. Ich lag falsch. Momentan ist es nämlich eher so, dass ich von meinem Schreibtisch aus, egal in welche Richtung ich blicke, nichts als Schande, Schande und nochmal Schande sehen muss. Da helfen nichtmal ToDo Apps auf dem iPod weiter. Aber wo fangen wir an?
Lasst uns doch mal nach rechts blicken: Da steht eine fette Packung Descent, die eigentlich letztes Wochenende wieder geöffnet werden wollte, wozu ich allerdings ausnahmsweise mal nichts zukonnte. Da hatte die Spielerunde einfach keine Zeit. Doof, aber passiert. Direkt darauf liegt allerdings Munchkin, das auch seit mindestens einer Woche mal wieder auf dem Tisch hätte liegen sollen, und Munchkin schluckt im Gegensatz zu Descent nicht mal mir nichts dir nichts einen kompletten Samstag. Nein, das könnte man einfach so zwischendurch spielen. Könnte… tat man aber nicht. Damn! Dass ich schon lange mal wieder Siedler oder Siedler Raumfahrer auspacken wollte verschweigen wir hier einfach. Wir sind ja unter uns.
Wenn man nun so nach links schweift, dann bleibt der Blick in der Mitte am Macbook hängen. Dort warten nun Half Life 2, 5 Episoden Monkey Island (Ok… 4,5 Episoden Monkey Island), World of Warcraft, Torchlight und ein paar Portal Maps darauf endlich von mir gezockt zu werden. Der Stapel wächst. Steam wird sicher seinen Teil dazu beitragen. Starcraft 2 ist auch auf dem Weg. Argh.. Doch leider sind wir hier nicht am Ende angelangt. Irgendwie fängts gerade erst an, weil direkt neben dem Macbook liegt der iPod und saugt munter am USB Port.
Mit ihm saugen da noch immer (!) GTA, ein paar neue Level Angry Birds, eine neue Minigore Episode und die letzten paar Stufen vor dem Sword of Fargoal an meinem Spielerstolz. Doch nichts was ich dagegen tun könnte. NICHTS. Ich hab einfach nicht die Zeit dazu.
Doch weiter nach links geht es noch weiter. Da wartet sein Stapel Bücher, den ich aus Neuseeland mitgebracht hab, weil ich den ja unbedingt lesen wollte, waren ja soooo tolle Bücher, ein ebenso mitgebrachtes Kochbuch voller Rezepte, weil wenn ich daheim bin, dann fang ich sofort an ganz viel zu kochen, und Bass und Gitarre, weil üben, ja üben werd ich jede Menge. Und die ganzen tollen Bilder, die ich alle mal sichten wollte und dann zu einem super Fotobuch verarbeiten. Sind schließlich nur 1800 Stück. Ginge ja flott.
Verdammt. Ich verstehe euch Gamerblogkollegen. Aber ich sehe keinen Weg, damit fertig zu werden. Einfach Schritt für Schritt weiterleiden. Und die Stapel wachsen und wachsen und wachsen. Und ich bekomme Platzangst.
Achja, was fange ich mit einer pinken Piratenactionfigur und einem Stapel Bomben an? Ne Blumenvase hab ich auch noch…
Spiele aufholen
Irgendwie muss ich gerade feststellen, dass Vergangenes und Verpasstes aufzuholen nicht meine Stärke zu sein scheint. Ich habe vermutlich wirklich viel verpasst in den letzten Monaten, aber so recht mag sich nicht die Lust einstellen, diesen Berg verpasster Spielekunst aufzuarbeiten oder wenigstens teilweise zu erklimmen.
Irgendwie habe ich dann doch gerade die Partie Bejeweled Blitz oder eine Random Hardcore Instanz in World of Warcraft lieber, als das Suchen, Kaufen und Spielen verpasster Dinge. Dabei habe ich doch zumindest Monkey Island von Telltale schon gekauft und hier auf der Platte liegen.
Damit wäre wenigstens ein Ansatzpunkt gefunden. Ein kleiner Pfad in Richtung des großen, verpassten Berges. Irgendwie weiß ich aber, dass ich dort nie ankommen werde. Somit bin ich wohl einfach zufrieden mit dem, was ich spielen werde und alles andere versuche ich irgendwie auszublenden.
Eigentlich bin ich auch immernoch damit beschäftigt Bilder und Berichte herumzuzeigen. Die Erwartungshaltung 8 Monate in eine halbe Stunde Erzählung zu zwängen ist dabei doch immer wieder irgendwo zwischen belustigend und erschreckend anzusiedeln. So als ob man diese lange Zeit in 2 Worten zusammenfassen kann, dabei lächelt und 3 Bilder zeigt. Und dann betont, was für ein anderer Mensch man nun geworden ist. Unglaublich gereift und erwachsen. Vielleicht doch noch eine Runde Bejeweled…
Ankommen
Da bin ich wieder. Raus aus dem Sonnenaufgang bei blauem Himmel in Auckland, über die Wolken, unter die Wolken, Sydney, 6 Stunden warten, über die Wolken, unter die Wolken, Singapore, über die Wolken unter die Wolken, 32 Stunden später, endlich Frankfurt. Wetter? Regen. Toll.
Da bin ich nun also wieder. Habe so grob alles wieder eingerichtet an meinem Macbook, meinen iPod gesynct, Feedreeder eingerichtet und so ein bisschen gelesen, was so los war in der Welt der Computerspiele. Allerdings nur so ein kleines bisschen, weswegen man mir verzeihen mag, dass die nächsten Tage noch keine topaktuellen News reinplatzen werden. So ein bisschen fühle ich mich auch noch wie Wackelpudding. Aber nur ein kleines bisschen.
Da bin ich nun also wieder. Mit einem Blog, der sich in der Zeit in Neuseeland, in der ich manchmal einfach viel, viel Freizeit hatte, als Hirngespinst entwickelt hat und nun tatsächlich erreichbar ist. Mir macht bloggen wirklich Spaß, allerdings will ich es ein wenig persönlicher halten und mehr berichten, was ich so spiele und tue. Momentan ist das wieder World of Warcraft, wo ich jetzt mal mein Interface wieder hinbiegen will und dann wieder in die Welt von Azeroth eintauchen werde. Allerdings liegt hier auf der Platte auch noch Monkey Island von Telltale rum, das auch noch durchgespielt werden will. Und dann gibt es ja noch einiges nachzuholen was ich so verpasst hab. Achja, an die deutsche Tastatur will ich mich auch noch gewöhnen. Viel zu tun also.
Aber erstmal werde ich einfach ein bisschen ankommen. Menschen treffen, die ich jetzt lange nich gesehen habe, und irgendwie den Jetlag loswerden. Tolle 10 Stunden Zeitverschiebung eben…



