Mein iPod Speicherleid

Warum werden eigentlich Spielstände von iPodspielen nicht irgendwo Online gesichert. Warum?

Ich bin nun eine ganze Weile hier in Neuseeland und habe mir hier ganz am Anfang den iPod zugelegt. Nun habe ich mangels meines Macbooks noch nie mit selbigem gesynct und werde das tun müssen sobald ich nächste Woche in die Heimat zurück komme. Einerseits ist das toll, weil so endlich alle Daten auf dem iPod landen, aber andererseits habe ich die dumme Vermutung, dass dabei auch die ganzen Apps drauf gehen, die momentan auf meinem iPod sind. Und mit ihnen alle Speicherstände. Aber selbst wenn sie drauf bleiben würden, warum gehen beim Löschen einer App alle Speicherstände verloren? Das macht doch keinen Sinn. So ein Spielstand sind doch maximal ein paar Kilobyte.

Fast jedes Spiel hat doch inzwischen eine Anbindung an irgendein Netzwerk. Kann man da nicht einfach den aktuellen Spielstand hochladen? Warum wird das nicht gemacht? Ein paar Zahlen mehr, das juckt doch keinen. Der Mehrwert wäre doch gigantisch. Und wenn es nur die Level sind, die man schon geschafft hat. Wäre doch super, aber gibt es nicht.

Und vor Allem, warum bietet Apple selber sowas nicht an? Da wird der iPod groß als Spieleplattform beworben und soll mit PSP und DS konkurieren, wo es noch nichtmal möglich ist ein Spiel neu zu installieren und dort weiterzumachen, wo man aufgehört hatte. Das Ding ist doch an so ziemlich jede Wolke angeschlossen, die es gibt. Cloud? Hallo?

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass mit dem apfeleigenen Socialgamingdingens im Herbst, oder wann auch immer das kommen wird, endlich eine Lösung mitgeliefert wird. Aber gerade habe ich das pure Grauen, wenn ich daran denke, dass in einer Woche die vielen Spielstände aus 8 Monaten spielen auf den Datenfriedhof wandern. Und sowas nennt sich Zukunft…

(News) Command and Conquer 4 Kopierschutzprobleme

(News) Command and Conquer 4 Kopierschutzprobleme news

Nein, nicht nur Ubisoft kann einen Kopierschutz gnadenlos in den Sand setzen. EA bekommt das mindestens genauso gut hin. Das frisch erschienene Command and Conquer 4 erfordert, wie alle aktuellen Spiele von Ubisoft auch, die dauerhafte Onlineverbindung.

Nun haben die Server von EA keine Probleme, zumindest ist mir nichts bekannt, die Software aber umso mehr. Im offiziellen Forum stehen dazu einige Berichte. So soll die Software das Spiel beenden, oder gar nicht erst starten, weil eine nicht vorhandene Internetverbindung vermutet wird. Soweit, so vorgesehen. Allerdings ist diese Verbindung die ganze Zeit vorhanden. Das Spiel beendet sich also absolut zu unrecht und mit ihm auch der aktuelle Stand der Mission oder gewisse Techfortschritte.

Ich frage mich immer mehr, warum die Publisher an diesem ohnehin umstrittenen System derart festhalten, wo doch im Prinzip nur zahlende Spiele darunter leiden. Sollte man nicht gerade diesen Spielern ein sorgenfreies Erlebnis bieten? Irgendwie schon.

Bis auf Weiteres muss man ein offizielles Statement von EA abwarten.

via Gamestar

Spielestreaming

Spielestreaming gedanken

Nachdem man jetzt Video und Audio relativ problemlos per Streaming durch das Netz jagen kann, wartet ab Sommer diesen Jahres ein weiterer Evolutionsschritt in Sachen Internet auf uns. Spielestreaming.

Die Flut an Tablets und anderen Devices, die eigentlich nur noch mobil und nicht mehr wirklich leistungsstark sind, ist sicherlich ein Grund, warum Services wie OnLive geboren werden. Klingt an sich auch wirklich gut. Internet an und loszocken. Keine Sorgen machen wegen Rechenpower und Grafikkarte, kein Problem mit Treibern und sonstigem Kram, einfach loszocken. Spielen 2.0 sozusagen. Spielen in der Wolke.

OnLive ist in den USA schon einige Zeit in der Betaphase und wird am 17. Juni auf der E3 in Los Angeles final das Licht der Welt erblicken.

Der Dienst wird sich das Abo mit monatlich knapp $15 bezahlen lassen, in denen das eigentliche Spiel noch nicht enthalten ist. An Spielen sollen zum Launch unter anderem Assassin’s Creed 2, Metro 2033 und Prince of Persia: The Forgotten Sands am Start sein.

Spielestreaming gedanken

Doch OnLive ist nicht alleine im Streamingmarkt. Gaikai hat sich als Konkurrent angemeldet. Und Gaikai hat einen unglaublichen Vorteil, es wird nichts kosten. Bei Joystiq.com hat das Team von Gaikai auf der GDC verlauten lassen, dass der Dienst kostenlos mit 300 Servern online gehen will. Das sind einige mehr als OnLive zu bieten haben wird, und eine nahe Serveranbindung ist der heilige Gral in Sachen Spielestreaming, weil nur dadurch die Latenz als Feind aller Spieler vermieden werden kann. Zudem will Gaikai Twitter direkt an die Spiele anbinden, so dass man in einem Multiplayerspiel direkt durch den Tweet in das Spiel einsteigen kann.

Gaikai sieht sich auch als Demolieferant. So soll zum Beispiel bei Amazon auf der Spieleseite sich ein Browserfenster auftun, in dem dann das Spiel mit einem vom Publisher gegebenen Zeitlimit getestet werden kann. Nach dieser Testphase soll man dann die Wahl haben, ob man weiter streamen will oder sich lieber das Spiel auf Scheibe nach Hause liefern lassen will.

Ein Launchdatum allerdings steht noch aus.

Beide Dienste haben, sofern die Latenz in den Griff bekommen wird, auf jeden Fall das Potential das Spielebusiness wie wir es kennen ordentlich durcheinander zu werfen. Zudem gibt es ja einige Spiele, bei denen ein bisschen mehr Latenz nicht wirklich ins Gewicht fallen wird.

Vorerst werden aber sowieso nur Spieler aus den Staaten in den Genuss kommen die Dienste zu testen. Ein weltweiter Start ist noch nicht bekannt gegeben worden.

(News) Mitspieln wird 100, Ubisoft Starter vermutlich gecracked, Steam auf dem Mac

(News) Mitspieln wird 100, Ubisoft Starter vermutlich gecracked, Steam auf dem Mac news

Party! Feuerwerk! Freude! Mitspieln.de hat mit diesem Post die ersten 100 Posts erreicht. Nach einer verplanten Idee hier am andern Ende der Welt hat Mitspieln.de das Licht der Welt erblickt und seit dem (fast) jeden Tag ein bisschen was zu Games und Sonstigem ins Netz geworfen.

Ich freue mich, am Internet teilzuhaben, vor allem meinen Senf dazuzugeben. Aber ich bin immernoch neu hier und deswegen auch weiterhin: Feedback ist super.

Auf eine tolle Zeit

Bild: © Bubi / PIXELIO

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Anscheinend ist Ubisoft Starter, ja, der neue, tolle Kopierschutz, der mich immernoch extremst Nerven kostet, einen Tag nach seinem Einschlag in der Spielwelt bereits aufgemacht worden.

Auf Torrent und anderen Quellen soll bereits eine Version unterwegs sein, die nach geblockter Internetverbindung mit einem simplen Crack funktioniert. Steht so zumindest auf Kotaku.

Das betreffende Spiel ist Silent Hunter 5, aber Ubisoft Starter soll auch in weiteren Spielen zum Einsatz kommen.

Wie von mir vermutet werden durch solche Zwangsverfahren die betreffenden Leute nur herausgefordert das Spiel noch schneller aufzumachen und auch als potentieller Spieler denkt man dann mehr als einmal nach, ob man kaufen will und damit dann an das Onlinesystem gefesselt wird, oder ob man sich nicht vielleicht auf anderem Wege das Spiel besorgt.

Ich selber habe nicht nachgeschaut, ob eine solche Version irgendwo zum Download bereit steht und habe auch nicht vor das zu tun, ebensowenig habe ich etwas in der Richtung heruntergeladen. Ich finde nur den Kopierschutz einfach immernoch furchtbar, und diese News zeigt, dass er eigentlich nicht wirklich etwas bringt.

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(News) Mitspieln wird 100, Ubisoft Starter vermutlich gecracked, Steam auf dem Mac news

Valve scheint Steam nun ziemlich sicher auf den Mac zu bringen. Neben den gefundenen Dateien in der frischen Version von Steam, hat Valve nun Bilder unters Volk geworfen, die ziemlich eindeutig auf Apple hinweisen. Die Bilder wurden verschiedenen Homepages zugespielt.

So zum Beispiel Gordon Freeman im in iMac Farben gestalteten Anzug mit Apfel auf der Brust. Oder das gezeigte Bild, das an die Apple Werbung angelehnt ist.

Ich freue mich. Hallo? STEAM AUF MAC? GEIL!

News via Kotaku , Picture via MACNN

Ubisoft Starter

Ubisoft Starter news

Ich muss wieder rummaulen, nerven und ein kleines bisschen durchdrehn. Das Alles zu einem Thema, das ich eigentlich schon behandelt hatte hier, kalter Kaffee sollte man also meinen, aber nein, ich finde nicht. Worum es geht? Starter. Und Splinter Cell: Conviction. Und andere Spiele von Ubisoft.

Kopierschutz also, neuer Kopierschutz, ganz toller Immer-Online Kopierschutz. Zum Kotzen! Das bedeutet nun also, dass jeder eherliche Erwerber von Splinter Cell Conviction immer im Netz sein muss, sonst gehts direkt auf den Desktop! Kein Game ohne Datensprudelei… Nervig und absolut der falsche Weg. Ich meine irgendwie wird es trotzdem kopiert werden, aber der kleine Nutzer, der, der nicht immer online sein will, der guckt nur dumm.

Ich finde, dass Entwickler ihr Geld bekommen sollten, aber ich finde auch, dass Spieler ein gewisses Erlebnis bekommen sollten, und immer im Netz sonst kein Spiel, ist kein Erlebnis. Wenigstens kein Gutes.

Dass das die Spieler ein bisschen nervt ist Ubisoft auch durchaus bewusst, doch auf Gamestar darf man ein Statement lesen, das gar nicht so dolle klingt:

“Für uns ist es hart zu sagen ‘Ja, von jetzt an bis zu dem Tag, an dem wir alle sterben, werden all unsere Spiele diesen Kopierschutz beinhalten’ aber die meisten werden es nunmal tun.”

Somit wird uns das noch eine Weile erhalten bleiben. War ja auch abzusehen, aber trotzdem nervt es. Ich finde das ist keine gute Richtung, die der Spielemarkt da geht, und ich glaube nicht, dass das alles nur wegen Softwarepiraterie ist. Immerhin hat Ubisoft nun volle Kontrolle. Savegames und Kontakte im Spiel, alles bei Ubisoft. Ist sicher auch ein Grund, oder?

Die ganze Welt geht mit Zensur Jugendschutz im Internet, mehr Zensur Stoppschilder im Internet, und jetzt auch noch den Games, die gesperrt werden, wenn die Leitung kracht, einen seltsamen Weg, der mir einfach nicht behagen will.

Bild: © Thorben Wengert / PIXELIO

(News) Modern Warfare 2 und Left 4 Dead 2 indiziert, Steam hat 25 Millionen Nutzer, Mass Effect 2 verkauft 2 Millionen Einheiten

Deutschlands Jugendschutz, der seit neuestem auch im Netz total verrückte Früchte tragen will (mehr dazu bei Netzpolitik), hat wieder einmal zugeschlagen. So sind also nun, nach einer vorläufigen Indizierung bei Erscheinen, die beiden Shooter Modern Warfare 2 und Left 4 Dead 2 endgültig in ihrer Einschätzung bestätigt worden. Toll, unsere Jugend ist also sicher.

Versteht mich nicht falsch, ich finde Jugendschutz super, aber, wie schonmal gesagt, nicht, und zwar gar nicht, in dieser Form des Verbietens. Es taugt doch nicht ein Spiel aus dem Versandhandel zu nehmen, wenn es in Kinderzimmern über Internet, Ausland und Eltern, die ahnungslos kaufen, was der Spross will, trotzdem ankommen wird.

Damit ist letztlich niemandem geholfen, der Reiz des Verbotenen steigt, und die Eltern sind wieder aus der Verantwortung genommen. Die Zukunft ist das nicht. Und hoffentlich auch nicht der Internetkram, der sich da in Sachen Jugendschutz breitzumachen droht.

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Die Onlineverkaufsplattform Steam ist enorm erfolgreich. Immerhin kann sie jetzt 25 Millionen registrierte Nutzer verzeichnen, was dann doch eine ganze Menge ist.

Nicht nur der Appstore zeigt so deutlich, wo es hingehen soll. Doch bitte, bitte liebe Publisher, lasst den Scheiß sein, dass ihr aus euren Singleplayergames Daueronlinegames macht. Das ist einfach uncool.

via Joystiq

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Wo wir gerade bei großen Zahlen sind, da kann auch Mass Effect 2 nicht fehlen. 2 Millionen Kopien wurden in den ersten Tagen nach Release bis heute verkauft. Das ist doch eine beachtliche Menge Spiel, die da unter die Menschen gebracht wird.

(News) Ubisoft Kopierschutz, Plants vs Zombies iPhone, Apple Tablet

(News) Ubisoft Kopierschutz, Plants vs Zombies iPhone, Apple Tablet mobil

Diese bösen, bösen Softwarepiraten, die unter schwarzer Flagge aussegeln, den Publishern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Beziehungsweise gar nicht erst da reinzustecken.

Um der ganzen Misere zu entkommen hat Ubisoft jetzt ihre neue Strategie des Kopierschutzes enthüllt, und damit meiner Ansicht nach einen ziemlichen Griff ins Klo getätigt.

Ubisoft will nämlich auf klassischen datenträgergebundenen Kopierschutz verzichten und wirft statt dessen Ubi.com ins Rennen. Dort kann man dann Spiele ohne Silberling im Laufwerk zocken, Spielstände online in die Wolke legen und sicher noch viele andere tolle Dinge. Alles total super, wäre da nicht der Haken, dass man für den ganzen Spaß immer online sein muss. Immer! Sonst wird nicht gespielt. Damit kann man sich vom unterwegs Zocken schonmal verabschieden, und bei Oma an Ostern den Laptop zücken und dem Kaffeeklatsch auf ein Spielchen entkommen fällt auch flach. Schade.

via kotaku

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Das unterhaltsame Tower Defense Plants vs. Zombies sollte eine iPhoneumsetzung bekommen. Eigentlich schon letztes Jahr, dann Ende Januar und jetzt Mitte Februar. Hoffen wir mal, dass es dann auch wirklich kommt und da kein März draus wird.

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Und wo wir gerade bei Applegeräten sind: Heute ist Tablet-Tag. Also Internet jetzt ausmachen und bis um 7 heute Abend warten. Dann bleibt man verschont von zu viel Gerüchtequatsch und kann auf diversen Technikseiten quasi live im Ticker mitbekommen, wie die Zukunft so aussehen wird. Viel Freude.

Bild: © Dieter Schütz / PIXELIO

Ebay und Spiele

Wenn man mal wieder tolle Geschenke von tollen Verwandten bekommen hat, die man leider gerade gar nicht brauchen kann, oder wenn man die Jugendsünde Sammelkarten loswerden will, dann ist eBay super. Weil irgendwo da drausen gibt es jemanden, der sich sicher über einen Pürierstab oder ein paar Stricksocken freut. Wobei Stricksocken eigentlich ja wirklich toll sind. Egal.

Das alles sind noch sehr materielle Dinge, so zum wirklich Anfassen und so. Weniger ist dem dann schon so bei Spielen, die man als digitalen Download erstanden hat. Aber auch damit kann man zu eBay marschieren. Dass es sich nur um Nullen und Einsen handelt, hat einen findigen Spieler mal gar nicht daran gehindert seine Steamsammlung bei eBay zu verticken. 139 Games hatten sich nach eigenen Angaben angesammelt und mit denen ein Wert von über 2000 Dollar. Loswerden wollte er es für irgendwas über 500. Ist dann doch ein bisschen mehr geworden. Aber um die Geldmenge soll’s hier gar nicht gehen.

Mir stellt sich dann eher die Frage, warum man sowas tut. Seine ganzen, noch nichtmal wirklich alten, Games verkaufen?

Er tat es aus der guten Absicht der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen heraus und wollte wohl wieder mehr Zeit mit der Familie verbringen und der massiven Zeitvernichtung Herr werden. Ob das so funktioniert steht auf einem anderen Blatt, ich glaube ja nicht dran. Genauso wenig, wie es hilft den MMO Account zu verkaufen.

Nur hier bei verkauften MMO Accounts sind wir dann nun bei einer anderen Seite von eBay und Spielen angekommen: Dem Item oder Acc Verkauf eben nicht um nicht mehr zu spielen, sondern rein zum Geld verdienen.

Ich denke jeder kennt die Goldfarmer aus China und die massiven, nervigen Angebote, dass irgendwer deinen Charakter für dich levelt. Ich finde das gelinde gesagt ziemlich zum kotzen und der verkaufte Steamaccount, obwohl er gar nichts mit der Sache zu tun hat, hat mir das wieder in Erinnerung gerufen.

Erst einmal geht es auf die Nerven von irgendwelchen seltsamen Menschen angeschrieben zu werden, die einem dann irgendwelchen Kram verkaufen wollen. Spam im Postfach regt schon auf, aber beim Zocken? Ich spiele, weil ich selber spielen will, nicht dass andere das für mich machen. Und vor allem Spiel ich aus Spaß.

Wenn ich das dann aber laut mitteile, dann kommt immer das Argument, dass Leute mit wenig Zeit doch so ganz toll auch an tolle Ausrüstung kämen. Und dann nur so Spaß hätten. Ja, ganz toll, aber warum brauchen die die dann? Die haben doch eh keine Zeit und ein Spiel, das nur Spaß macht, wenn man in dicker Rüstung posen kann, ist doch kein gutes Spiel, oder?

Dazu kommt, dass es in jedem Spiel den Tauschhandel zwischen den Spielern ruiniert. Alle Onlinespiele mit Waren oder Items haben doch ein gewisses Ingamewirtschaftssystem. Wenn da jetzt aber der kleine Paul mit 10000 Gold ankommt, die er mal eben für 15 Euro geshopt hat, dann hilft das dem Spiel nicht wirklich.

Aber nicht nur die Bucht ist schuld an meinem Unmut. Genauso nervig finde ich Itemshops der Entwickler. Das ist doch nur unnötiges Bereichern auf Kosten des Spielspaßes. Ich finde das schade. Meiner Meinung nach sollte jedes Onlinespiel eine in sich geschlossene Welt sein, in der echte Euros nichts verloren haben. Wer weniger Zeit hat, sollte vom Spieldesign her die Möglichkeit bekommen alles zu sehen und die mit viel Zeit eben die Möglichkeit auch schwereren Content zu haben.
Geld sollte da keine Rolle spielen.

Natürlich ist es bei den meisten Spielen verboten mit Ingamezeug zu handeln. Aber man tut es trotzdem. Ich finde das nervig, weil so ein Teil der Faszination des Spiels verloren geht. Lieber mal weniger sehen und selber gespielt haben, als so im Spiel herumzupfuschen. Ich hoffe, dass ich da nicht alleine dastehe, oder findet hier wer ein paar tausend gekaufte Währungseinheiten schaden doch keinem? Braucht man das seltene rosa Reittier wirklich so dringend?

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