Max Mustermann, Todesritter

Oder auch Marianne Musterfrau, Priesterin. Oder Ich, Druide. Nein, das nicht, weil glücklicherweise spiele ich im Moment kein World of Warcraft mehr, und ich bin mir nicht sicher, ob ich irgendwann damit wieder anfangen soll. Aber worum geht es eigentlich?

Blizzard hat in irgendeinem super Geistesblitz entschlossen, der Anonymität des Internets einmal ordentlich in den Arsch zu treten. Allerdings nicht nur einen kleinen Klaps auf den Po, nein, ein richtiger Tritt in den fetten Arsch des Forentrolls sollte es werden. Und leck mich fett, der hat gesessen. Der Tritt war so heftig, dass drüben beim Spiegel sogar noch ein Nachbeben zu spüren ist. Der war so abartig böse, dass aus jedem noch so entfernten Loch meines Feedreaders plötzlich Berichte und Geheule ans Tageslicht gekrochen kamen, sogar der Twitter schlug an. Blizzard hatte doch tatsächlich weiter ausgeholt, als damals, wo bekannt wurde, dass Starcraft 2 keinen Lanmodus bekommen sollte. So richtig heftig einfach. Doch erstmal zurück zum Anfang:

Inzwischen hat man den Eindruck, ein Mensch, der weder bei Facebook, Twitter oder einem der sonstigen, in wundervoller Artenvielfalt zur Verfügung stehenden Netzwerke registriert ist, existiert gar nicht. Wenn ich wen google und nichts purzelt auf den Bildschirm, dann hab ich mich wohl im Namen geirrt. Keine Saufbilder von dir online? Spießer? Deine Freunde wissen nicht, wann du aufs Klo gehst? Hast du was zu verheimlichen? Und überhaupt, was machst du eigentlich heute? Zocken? Zocken!

Das ist aber doof, weil, wenn man nicht gerade kleine Schafe über irgendwelche Farmen rennen lässt, oder Glücksnüsse auf seinen Kopf haut, das soziale Netzwerk in der guten, alten Anonymität des Onlinespiels keinen Zugang hat. No Facebook here. VZ your ass. Der schreckliche Krieger Arronath hat eben keine Bilder von sich und seiner Freundin beim Candlelightdinner, braucht er auch nicht, viel zu beschäfitgt beim Zombies schnetzeln. Leider hat nun der Forentroll 1337rocker93 auch keine Bilder von sich und seiner Freundin beim Candlelightdinner. Das liegt zum Einen daran, dass 1337rocker93 keine Freundin hat, zum Andern allerdings an seiner Unart, in flamender Feigheit, sich hinter einem Pseudonym in ein Forum zu schmarotzen und dort mit beinahe erschreckender Zielsicherheit Allen auf den Sack zu gehen.

Ach wie wäre das schön, wenn man nun alle offenen Enden zusammenbinden könnte und aus dem großen, unpersönlichen Internet ein lauschiges Plätzchen ohne Probleme schaffen könnte. Hat sich vermutlich so ungefähr auch Blizzard gedacht und als Lösung all unserer Zockerprobleme aus Arronath, dem furchtbaren Krieger, Hans Lustig, und aus 1337rocker93, Klaus Dämlich, gemacht. Der Plan leuchtet ein, denn Klaus wird von nun an seine Fresse halten. Seiner tollen Anonymität beraubt, hat er gar keine Lust mehr weiter rumzunölen, da die Gefahr bestünde, dass in seinem echten Leben, auf seinem echten Facebookprofil zum Beispiel, ordentlich zurück genölt wird. Damit ist allen geholfen, vermutlich sogar Klaus.

Das Problem an der Sache ist aber, dass auch Arronath, der furchtbare Krieger, jetzt urplötzlich und unerwartet zu Hans Lustig, deinem Uniprof wird. Oder deinem Hausarzt, oder Anwalt, oder… you name it. Das ist scheiße. Dass das so ist, hat auch ein Blizzardmitarbeiter, der nach seinem ersten Realnamepost, neben Wohnort, auch noch Musikgeschmack und Schule der Kinder um die Ohren geworfen bekommen hat, feststellen müssen.

Der Punkt ist, das Internet ist toll. Wir können uns in Netzwerken versammeln, dort unser Leben abseits des Bildschirms planen und pflegen, wir können uns Mailen und Anrufen, wir können zocken und Filme schauen, im Prinzip können wir tun, was wir wollen. Das ist gut so, das muss so bleiben. Der Punkt ist aber auch, dass im Moment der Trend weg von der großen Saladbowl Internet, in der jedes Salatblatt fern voneinander in der großen Dressingsuppe namens World Wide Web schwimmt, hin zum Eintopf geht, an dem zum Schluss vor dem Essen nochmal alles ordentlich püriert wird. Scheiß Metapher, aber leider gerade die Einzige, die mir einfällt. Der Trend geht dazu, dass im Internet alles unter einem Namen vereint wird. Eurem echten Namen. Der elektronische Personalausweis zeigt, dass den Staaten das eigentlich auch ganz recht wäre.

Das Problem ist aber, dass ich dann nichtmehr gleichzeitig 5 Stunden in der Woche zum furchtbaren Krieger Arronath werden kann, um dann doch am nächsten Morgen wieder ganz normal meiner Arbeit nachzugehen. Ich kann dann nur noch beides sein. Oder muss mich entscheiden. Das ist falsch. Lasst uns unsere Freiheit, lasst uns unsere Identitäten. Wenn irgendwas schief läuft, dann hätten die Admins unsere echten Namen doch sowieso. Lasst uns wild Zombies schnetzeln und danach Hand in Hand mit der Freundin durch den Park schlendern. Lasst uns einfach unsere Freiheit. Danke.

Update: Offensichtlich wurden die Änderungen wieder zurück genommen. Man kann wieder ohne seinen echten Namen posten. Nice! Danke Blizzard.

Ein kleines Update

Ein kleines Update soll es werden. So von mir und so. Weil wirklich viel gibt es tatsächlich nicht zu erzählen.

Dank eines Praktikums ist die Zeit zum Zocken gerade sowieso eher knapp bemessen und, was soll ich sagen, der größte Teil davon wandert doch tatsächlich in Carcassonne auf dem iPod. Das Spiel hat eine derartige Langzeitmotivation, das ist wirklich krass. Die KI ist wirklich gut drauf und sorgt für jede Menge verlorener Partien, nach denen ich aber nie wirklich frustriert aufgebe, sondern immer wieder fleißig versuche beim nächsten Versuch besser zu sein.

Dann bin ich nebenher noch relativ glücklich mit dem neuen iPhonedesign, da mein altes Mobilfunkgerät aus dem letzten Loch pfeift und bald seinen elektronischen Lebensatem aushauchen wird. Da wird es nämlich Zeit für ein neues Handy, und da ich schon lange mit dem gnadenlos überteuerten, total gehypten und sowieso doofem wundervollen Gerät namens iPhone geliebäugelt habe, sollte jetzt vielleicht endlich der Zeitpunkt kommen, an dem auch ich ein klein wenig Zukunft in Form von mobilem Internet schnuppern kann. Und ganz nebenbei dann auch noch Carcassonne immer und überall online zocken. Gekauft!

Irgendwie bin ich auch nebenher immernoch am Descentregelwerk durchforsten. Dabei sind mir schon 3 oder 4 Regeln aufgefallen, die wir schlicht übersehen oder falsch angewandt hatten, weswegen der versprochene Spielbericht noch ein klein wenig warten muss. Zumindest Bilder habe ich schonmal gemacht, auch wenn ich noch nicht weiß, wie die geworden sind.

Ihr seht schon, der Berg der Schande wird nicht wirklich kleiner, und die Zeit auch irgendwie nicht mehr. Aber so ist das wohl im Spielerleben…

Ruhige Tage mit Bird Strike und Sword of Fargoal

Wir sind es los, das Auto. Nach ewigem stehen auf dem Gebrauchtwagenmarkt hier sind wir es endlich losgeworden. Ich bin mir auch absolut bewusst, dass das mit Spielen mal so gar nichts zu tun hat, aber das ist immernoch mein Blog hier und ich habe die Entscheidung getroffen, ihn doch mit ein wenig mehr Leben zu bereichern. Mehr Geschichten von mir also, und ob das nun gut oder schlecht ist, wird sich zeigen.

Wie auch immer, der Verkauf des treuen Begleiters der letzten 7 Monate Backpackerdasein hier am anderen Ende der Welt hat quasi die Endphase eingeleitet. Operation: Heimkehr sozusagen. Das letzte bisschen Freiheit und Backpackerleben verkauft. Gut so, weil das hier gerade jeder tut und ich deswegen ziemlich froh bin, dass die Karre weg ist.

Jetzt hat so eine Endphase ihre Vorteile, wie zum Beispiel die Vorfreude endlich vom eigenen Macbook zu bloggen und das 5-saitige Sandberg Monstrum wieder in die Hand zu nehmen, aber eben auch ein paar negative Aspekte. Im Zuge des Blogs hier ist das vor allem die Versorgung mit Bits und Bytes aus der weiten Welt des Netzes. Damit sieht es hier in Auckland nicht ganz so verlockend aus.

Somit spiele ich zwar, kann aber nicht wirklich gut davon berichten und auch andere News und Neuigkeiten werden vermutlich mit ein wenig Zeitverschiebung versehen hier auf den Tisch kommen. Und damit sind wir bei mir. Ich habe immernoch nur den iPod am Start, doch der hat in den letzten Tagen, dank einiger Aktionen im Appstore, 2 neue Spiele auf die interne Platte geschoben bekommen: Bird Strike und heute ganz frisch Sword of Fargoal. Wenn ihr ganz schnell seid, dann gibt es Sword of Fargoal noch kostenlos im Appstore zu ergattern. Den Link kann ich leider gerade nicht liefern, ich bin schon froh, dass ich hier am PC den Firefox aufbekommen habe, da sind Links ein wenig viel.

Bird Strike habe ich im Gegensatz zu Sword of Fargoal schon seit ein paar Tagen im Einsatz. Das Ding ist relativ simpel. Man feuer einen kleinen Vogel mittels einer Schleuder in die Luft, um dann dort mit Hilfe von Feuerwerksraketen immer weiter und weiter in Richtung Weltall zu steigen. Auf dem Weg dahin sammelt man allerhand Dinge ein und versucht Hindernissen so gut es geht auszuweichen. Ob angekommen burzelt einen dann ein Ufo weg. Auf dem Weg zum Boden kann man dann die Hindernisse weg kloppen. Gibt alles Punkte, hat eine super OpenFeint Integration und macht Freude. Auch hier kann ich gerade keinen Link bieten. Sorry.

Ich werde jetzt also noch ein paar Tage hier in Neuseeland entspannt in Auckland chillen und so gut es geht den Blog hier betippen.

Südkorea will Spielsucht bekämpfen

Die Geschichte habe ich über Gamestar.de mitbekommen und auch auf Solariz kann man bereits davon lesen. Genug Informationen also, aber irgendwie ist sie einfach zu gut, als dass ich nicht auch noch meinen Senf dazu geben würde.

In Südkorea sind Computerspiele groß, wirklich groß. Das hat positive und negative Seiten. So sind gar nicht mal so wenige Menschen im Verdacht doch länger vor der Röhre zu sitzen als vielleicht gut wäre. Es gibt sogar eine Studie, die von 14% spricht, allerdings fällt es mir schwer, der Studie allzuviel Aufmerksamkeit zu schenken, da ihr Herausgeber nicht ganz so viel von Spielen hält.

Auch egal, es gibt viele Menschen, die viel Zeit vor dem Bildschirm sitzen und der Staat will etwas unternehmen. Nun würde man vermuten, dass auf althergebrachte Weise über Beratung und Sensibilisierung auf das Problem aufmerksam gemacht werden soll, um dieses dann pädagogisch wertvoll sich selbst lösen zu lassen.

Nicht so in Südkorea. Hier wird tatsächlich darüber nachgedacht, ob die Spielzeit nachts für 6 Stunden einfach unterbrochen werden soll. Dazu soll Bürgern unter 19 Jahren auch noch das Internet derart ausgebremst werden, dass auch surfen keinen Spaß mehr macht. Die Zwangspause soll zwischen 24 und 2 Uhr beginnen und neben den vermuteten Kandidaten, wie Starcraft, auch Casualspiele beinhalten.

Das Alles ist weit weg von uns aber langsam frage ich mich, ob Staaten in Zeiten von Umweltkrisen und Finanzdisastern nichts Besseres zu tun haben, als gegen Probleme vorzugehen, die an den Ursachen eines Symptoms nichts, aber auch gar nichts ändern. Wenn jemand spielen will, dann tut er es. Ob online oder offline ist doch absolut egal. Soll dann im nächsten Schritt einfach der Strom für 6 Stunden gekappt werden? Dann kann man ja wieder mit Kerze aufs Klo gehen nachts. Romantik und so. Es soll auch Staaten geben, in denen das die Regel ist. Sollen von Südkorea auch gar nicht weit entfernt sein, hab ich gehört.

In Deutschland ist eine solche Idee bisher zwar noch nicht aufgekommen, aber bei der unglaublichen Treffsicherheit für total absurd dämliche Ideen unserer Politik, weiß man nie, was da noch auf uns zukommen wird. Warum fragt eigentlich nie jemand danach, warum ein Mensch überhaupt so viel Zeit vor dem Computer verbringen kann? Ist auch egal, solange man werbewirksam Symptome bekämpfen kann ist alles im grünen Bereich. Genug rumgekotzt für heute…

GameCrush

GameCrush gedanken

Es ist schon verdammt erstaunlich, wofür manche Leute bereit sind Geld auszugeben.

In den letzten Tagen hat GameCrush seine Pforten geöffnet und ist ob des Ansturms auf die Homepage auch gleich mal down gewesen.

Nun, was ist GameCrush eigentlich? GameCrush ist ein Service, bei dem Männer Frauen dafür bezahlen können mit ihnen zu spielen. Soweit, so bekannt, nur hier wird auf rotes Licht verzichtet und übers Internet gespielt. Und nein, nicht etwa schmutziges Zeug mit wenig, bis gar keinen Kleidern am Leib, nein, hier wird Halo gezockt. Oder ein Flashgame. Oder sonst etwas.

Geil? Not so much.. und ich frage mich wirklich, warum man(n) das tut und wirklich Geld bezahlt um mit einer mit einem Headset bewehrten Dame ein paar Runden Schiffe versenken zu spielen.  Ich kann ja verstehen, wenn chronisch notgeile Menschen Geld bezahlen um gewisse Mengen nackter Haut zu Gesicht zu bekommen, aber mit wem ich Halo spiele ist doch ziemlich egal, so lange ich die Gegner mit dicken Raketen ins Nirvana katapultieren kann, oder? Vermutlich bin ich aber einfach nicht die Zielgruppe…

Noch was kurzes in eigener Sache: Ich selber werde mich heute auf die wahrscheinlich letzte Etappe der Reise hier begeben und deswegen habe ich keine Ahnung in welcher Form ich in den kommenden paar Wochen Zugriff auf die Weiten des Webs haben werde, oder eben nicht. Wundert euch also nicht, wenn der Postfluss hier ein wenig an Fahrt verliert, denn in maximal 6 Wochen wird richtig durchgestartet, weil ich dann endlich wieder auf dem eigenen Mac tippen kann. Freude!

(News) Starcraft 2 Beta Keys, Command and Conquer 4 Kopierschutz, Chaos Rings iPhone Trailer

(News) Starcraft 2 Beta Keys, Command and Conquer 4 Kopierschutz, Chaos Rings iPhone Trailer mobil

Es gibt Neues zur Starcraft 2 Beta. Wer dort einen Key sein Eigen nennen darf, der bekommt jetzt einen weiteren Key per Email ins Postfach, den er dann an einen guten Freund weitergeben darf.

An sich eine super Sache, aber Ebay wird sicher auch Freude daran haben. Ich halte vom Betakeyverkauf sowieso nicht viel. Schon gar nicht zu den Preisen, die da erzielt werden, aber ich denke der Reiz des Geldes ist schon vorhanden. Seid einfach lieb, und gebt sie an Freunde weiter. Geld ist nicht alles im Spielerleben.

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Alle Welt regt sich auf, weil Ubisoft eine dauerhafte Onlineverbindung fordert. Allerdings ist Ubisoft nicht alleine mit dieser Unsitte. Leider.

EA Community Manager Apoc meint zu Command and Conquer 4 nur

“To play Command & Conquer 4, the computer needs to be connected to the internet.”

Ob man jetzt die ganze Zeit Online sein muss, oder nur ein paar mal abgefragt wird, ob man denn noch am Netz ist, ist zwar noch unklar, aber die Marschrichtung ist vorgegeben. Mal sehen ob bei EA die Server halten.

via Kotaku

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Ihr kennt mich. Ein Video pro Beitrag ist immer ein bisschen wenig. Also hier noch eins:

http://www.youtube.com/watch?v=SRC4pYI9ljo

Dort seht ihr den Trailer zu Chaos Rings von Square Enix. Chaos Rings wird auf dem iPhone erscheinen. Viel mehr ist nicht bekannt, aber verdammt sieht das gut aus.

Ein User hat im Toucharcade Forum einige Details zusammengetragen. So soll es anscheinend eine neue Art der Steuerung geben, die direkt per Finger funktioniert und ohne virtuelles Touchpad. Klingt gut. Der rundenbasierte Schlagabtausch mit diversen Monstern soll ebenfalls wirklich viel Freude bereiten und gar nicht mal so einfach sein. Klingt noch besser. Ich freu mich drauf. Und ja, es sieht einfach verdammt gut aus.

via Toucharcade

(News) Starcraft 2 Beta, Street Fighter IV iPhone, Command and Conquer 4 ohne LAN

(News) Starcraft 2 Beta, Street Fighter IV iPhone, Command and Conquer 4 ohne LAN mobil

Viel ist passiert in der Zeit meiner Internetabwesenheit. Und es war ja klar, dass genau dann die Beta des von mir momentan am meisten erwarteten Games, Starcraft 2, beginnt. Blizzard hat die erste Runde Keys ins Volk geworfen und damit zocken jetzt die ersten freudigen Gamer munter Starcraft im komplett Rundumerneuerten Battle.net 2.0 .

Auf Youtube gibt es bereits jede Menge Videos, einige davon in HD mit eher grottigen Spielern und andere in SD mit eher guten Spielern. Leider habe ich den Mittelweg zwischen gutem Video und gutem Spieler noch nicht gefunden. Solltet ihr da was kennen: Bitte in die Comments damit.

Ich selber habe leider keinen Key, aber bin ja sowieso nicht daheim zum zocken. Also nicht ganz so tragisch.

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Das Fightgame Street Fighter IV von Capcom kommt aufs iPhone. Damit kommt ein ernst zu nehmendes Prügelspiel aufs Telefon, das doch sehr von seiner Steuerung abhängen wird. Capcom hat da aber laut eigener Aussage jede Menge herumoptimiert, was die Hoffnung lässt, dass das Ganze ein wirkliches Spektakel werden kann.

Bis jetzt ist bekannt, dass Ryu und Ken als Fighter mit an Bord sind, doch auch alle anderen bekannten Charaktere werden hoffentlich ihren Weg ins Spiel finden.

via Kotaku

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Command and Conquer 4 bekommt wie so viele Spiele in letzter Zeit keinerlei Möglichkeit es im LAN zu spielen. Letztlich meiner Meinung nach eine ziemlich bescheidene Richtung, in die sich die Publisher da bewegen, auch wenn das wohl wenig daran ändern wird.

Ich bin ja der Meinung, dass LAN und Offline durchaus Komponenten sind, die ihre Berechtigung haben und irgendwie in ein Spiel rein sollten.

Da dauernd Online allerdings recht effektiv gegen Raubkopien ist, wird das wohl eher die Regel als die Ausnahme. Schade.

via Kotaku

Am Ende der Welt

Stellt euch eine Welt vor, ohne Internet, Games und Blogs. Die letzten 4 Tage war ich in genau so einer Welt zu Hause.

Wir haben hier eine nette Unterkunft weit abseits des Trubels gefunden und sind dort bis morgen. Ab morgen gibt es also wieder mehr zu lesen von mir.

Bis dahin genieß ich die Stille

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