Bezahlmount in World of Warcraft

Blizzard scheint gerade den Stein der Weisen entdeckt zu haben. Ihr erinnert euch? Kupfer zu Gold? Bits zu Gold?

In World of Warcraft gibt es im Shop neuerdings nicht nur niedlich anzusehende, aber für das Spiel absolut nutzlose, kleine Krabbelviecher zu kaufen, sondern auch ein direkt aus der Milchstraße abgezapftes Reittier. So ein kleiner Begleiter kostet dort 10 echte Geldeinheiten, das Sternenross schlägt mit extrem hohen 20 Euro zu Buche. 20 Euro um ein bisschen auf Sternen rumzufliegen? Dafür bekomm ich sonst ein ganzes Spiel, werden sich einige von euch denken und bisher war ich der Meinung, dass auch ein Großteil der WoW Community dieser Meinung sei.

Gott, bin ich falsch gelegen. Das Sternenviech hat Unsinn zu Gold gemacht. Teilweise war die Warteschlange (!) mehrere Zehntausend groß. Wie bekloppt ist es auf ein paar Megabyte viele Stunden zu warten? Wie dämlich ist es für ein Mount 20 Euro rauszuwerfen.

Vorsichtig geschätzt hat das Ding heute 1,5 bis 3 Millionen (!!!) Dollar in die Kassen geworfen. Wo waren die ganzen Forenflenner, die so total gegen den ganzen Content sind, der im Spiel irgendeinen Sinn hat und für Echtgeld gekauft werden muss. Haben vermutlich gerade den Realm gewechselt, die Rasse neu angepasst und sich umbenannt. Da waren die 20 Euro dann auch egal.

Nur bitte dann nicht wieder heulen, wenn mal echte Items im Store stehen. Ich hoffe, dass es nie soweit kommt, aber bei dem finanziellen Erfolg solchen Unfugs bin ich mir leider nicht wirklich sicher. Schade, weil ich erspiel mir meine Sachen eigentlich ganz gerne. Heißt ja auch ComputerSPIEL. Bin wohl veraltet.

Starcraft Wettskandale

Schon wieder Südkorea heute. Langweilig? Nein, denn heute geht es um ein ganz anderes Thema. Skandal quasi. In Starcraftspielen sollen Manipulationen stattgefunden haben um bei Spielewetten zu betrügen.

Um zu verstehen, warum es überhaupt so etwas, wie einen Wettskandal bei Computerspielen geben kann, muss man sich klar darüber werden, dass in Südkorea Starcraft im Nationalfernsehen übertragen wird. Das volle Programm, mit irren Fans und umjubelten Stars. Der ganz normale Fußballwahnsinn, an den man sich hierzulande schon lange gewöhnt hat. Und irgendwie ist das auch der Grund, warum mich die News nicht schockt, sondern eher ein wenig erleichtert.

Hierzulande ist der E-Sport noch in den Kinderschuhen, wenn er die überhaupt schon angezogen hat. Er wird belächelt und als realitätsfremd an den Rand der Gesellschaft geschoben und nur hier und da mal hervorgezogen, wenn man gerade nach einem Schuldigen sucht. Dazu eignet sich E-Sport in Deutschland wunderbar, den Schuldigen spielen, das kann er. Dann kann man großspurig Turniere verbieten und vor der Presse verkünden, wie toll man doch die Jugend schützt. Dass bei Fußballspielen irre Hooligans aufeinander einprügeln wird da einfach mal vergessen. Man kann ja Fußball nicht verbieten.

Nun neigen aber viele Spieler dann auch dazu, zu idealisieren, den eigenen, von allen belächelten Sport ins helle Licht der Unschuld rücken. Und das geht mir genauso gegen den Strich, wie die dauernde Verdammung meiner Freizeitbeschäftigung.

Was das nun alles mit dem Wettskandal zu tun hat? Ganz einfach: Computerspieler sind die gleichen egozentrischen, geldgeilen und gewissenlosen Kreaturen, wie wir sie als Politiker und Leistungssportler, Manager und Arbeitnehmer schon lange in unserer Gesellschaft akzeptieren. Ich will die Welt nicht verbessern, ich will nur für etwas Akzeptanz werben. Akzeptanz auf der Seite der Öffentlichkeit, und Offenheit auf Seiten der Spieler, dass auch hier einiges schief läuft. Geld wird unterschlagen und ergaunert, ob in der virtuellen oder echten Welt spielt keine Rolle und wenn jeder seinen Sport oder seine Freizeitbeschäftigung als das sehen würde, was sie eigentlich sein sollte, ein wenig Spaß und Zerstreuung nämlich, dann wären wir dem Weltfrieden vielleicht schon einen kleinen Schritt näher.

Ich werde Menschen, die auf Sport oder Spiele wetten, oder damit Millionen scheffeln einfach nie verstehen. Ich spiele, weil es mir Spaß macht. Fußball oder einen Shooter ist doch beides ganz nett, solange man es nicht übertreibt. Ist das so abwegig?

Contentkauf und Microtransactions

Ich habe vor einer ziemlich langen Zeit schon meinen Unmut gegenüber DLC ausgedrückt. Ich finde es bekloppt, Dinge nachzukaufen. Egal.

Nun habe ich bei Joystiq einen Artikel gelesen zu einer Umfrage, laut der immerhin 60 Prozent der Befragten Spielecontent online gekauft hatten. In diesem Fall allerdings keine zusätzlichen Inhalte, sondern vor allem digitale Waren bei netten, kleinen Flashspielchen, wie Farmville zum Beispiel.

Bin ich der Einzige, der das noch bescheuerter findet, als den Kauf von Spielinhalten? Ich habe noch nie Farmville gespielt, aber ich kann mir nicht vorstellen, warum ich in einem Flashgame mit dieser, sagen wir es mal so, geringen Komplexität und Spieltiefe nur einen Euro ausgeben sollte. Liege ich da so daneben? Ich verstehe auch die Leute nicht, die sich in World of Warcraft Haustiere kaufen würden. Oder Mounts in Runes of Magic.

Vielleicht bin ich aber schon zu alt oder zu konservativ für so etwas. Keine Ahnung, aber ich würde nie Geld dafür ausgeben, dass ich irgendwo etwas im digitalen Spielerleben ein kleines bisschen schneller oder schöner haben kann. Wofür spiele ich dann, wenn ich mir das fette Runenschwert für harte Euros ins Inventar lege? Für ein zusätzliches Kapitel Spielinhalt zu bezahlen kann ich ja noch nachvollziehen, aber ein virtuelles Haustier? Bitte…

iPad Spielepreise

Das Internet hier ist ein Grauen, deshalb nur eine kurze News heute: iPad Preise, besser gesagt iPad Spielepreise

Ich hatte die letzten Tage ja schon eine Liste der vermuteten iPad Releaseumsetzungen gepostet. Dieser haben sich jetzt auch noch die vermuteten Preise hinzugesellt:

Flight Control HD – $4.99
Labyrinth 2 HD – $7.99
Real Racing HD – $9.99
Bugdom 2 – $9.99
Cro-Mag Rally – $9.99
Otto Matic for iPad – $9.99
Enigmo Deluxe – $9.99
Igloo Games Arcade – $6.99
Sparkle HD – $2.99

Was als Erstes auffällt, ist der höhere Preis der Spiele im Vergleich zur iPhoneversion. Mehr Pixel mehr Geld also. Als Zweites sticht jedoch auch hier die Obergrenze 10 Dollar ins Auge.

Ich verstehe das ganze Billiggehabe nicht. Wenn Spiele gut sind, dann kann man doch auch etwas mehr als 7 Euro auf den virtuellen Tisch legen. Auf anderen mobilen Plattformen zahlt man ein vielfaches weswegen ich die ganzen Negativbewertungen aufgrund eines Preises auch nie verstehen werde. Gute Software darf mehr als 10 Dollar kosten. Dafür gibt es doch nichteinmal mehr eine Kinokarte heutzutage. Andererseits ist auch zu verstehen, dass man für ein paar Pixel mehr mit gleichem Inhalt nicht gerade viel mehr zahlen will.

Aber wir werden sehen, wie die Preise sich entwickeln. Noch sind alles ja nur Gerüchte.

(News) Plants versus Zombies iPhone macht viel Geld, Anno 1404 Venedig Launch Trailer, Rayman 2 iPhone Trailer, Supreme Commander 2 Demo

(News) Plants versus Zombies iPhone macht viel Geld, Anno 1404 Venedig Launch Trailer, Rayman 2 iPhone Trailer, Supreme Commander 2 Demo mobil

Plants versus Zombies, welches ich immernoch unglaublich gerne zocke, hat nun eine Million Dollar eingefahren. In nur neun Tagen hat es sich 300.000 mal verkauft und so schnell, wirklich schnell eine ganze Menge Geld in Richtung Popcap gebracht.

Ich finde das sehr gut so, weil das Spiel wirklich toll ist, und so vielleicht mit einem Update noch der Endlosmodus nachgeschoben werden wird. Zumindest hat Popcap mal wieder gezeigt, wie man toll Spiele auf die Touchsteuerung anpasst, und so ein super Erlebnis generiert. Wir werden sehen.

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Es gibt einen Launchtrailer zum Addon zu Anno 1404:

Anno 1404 war toll, der Trailer sieht gut aus, das ist doch eine gute Kombination.

via Gamestar

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Weil Videos so toll sind, gleich noch eins. Gameloft ist wohl auf den Geschmack gekommen und portiert munter alte Klassiker auf das iPhone. Momentaner Kandidat ist Rayman. Mit Rayman 2: The Great Escape kommt am 1. März ein sehr gut aussehendes Jump’n'Run aufs iPhone. Hier der Trailer:

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Zum Ende hin noch was zum Mitspieln: Wer von Strategie nach Starcraft 2 und Command and Conquer 4 noch nicht genug hat, und eigentlich sowieso gerne MEHR will, der ist mit der Supreme Commander 2 Demo gut beraten. Viele Einheiten und gigantische Spielfelder lassen das Strategieherz wummern.

Zocken kann man 2 Tutorial Missionen und 2 Spielmissionen. Klingt gut? Klingt Super? Hier gibts die 4 Gigabyte schwere Demo auf Steam.

via Joystiq

(News) Command and Conquer Teile kostenlos, NES bei eBay, WoW in China und die Zensur

Juhu! Retrofieber! Im Zuge der bevorstehenden Veröffentlichung von C&C 4 sind 3 alte Command and Conquer Teile kostenlos verfügbar.

Damit kann sich jeder nochmal in vergangene Abenteuer rund um NOD, Tiberium und Sowjets stürzen. Ich persönlich finde das einen wirklich netten Zug, den gerne mehr Publisher unternehmen könnten. Die C&C Titel sind ja längst nicht die Einzigen mit vielen Jahren auf dem Buckel. Aber bis dahin viel Spaß beim kostenfreien Spielvergnügen. Bekommen könnt ihr es hier

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Wie auf Kotaku zu lesen ist, hat eBay manchmal doch echte Überraschungen zu bieten. So hat eine Mutter eine NES mit ein paar Spielen für 10 Dollar eingestellt und der Hammer fiel bei letztendlich 13.000 Dollar.

Das ist doch eine nette Überraschung, wenn man fest stellt, dass das seit Jahren im Schrank modernde Spielepaket des Sprosses ein höchst seltenes Stadium Events in Originalverpackung enthält, für das Liebhaber und Sammler schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen.

Fände ich auch mal nett, so unverhofft an so viel Geld zu kommen. Irgendwie eine krasse Geschichte. Da denkt man beim Ausmisten daran noch ein bisschen Geld zu verdienen und dann sowas.

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China kontrolliert sehr gerne. Das Internet, die Spiele und am besten auch noch die Meinungen der Bürger. Nebenbei hat China aber auch jede Menge WoW Abos am laufen. 4 Millionen um genau zu sein. Doch leider spielen die immernoch Classic WoW, da beide Addons die Partei nicht überzeugen konnten, und Spiele aus dem Ausland dürfen ohne Parteisegen leider nicht verkauft werden.

Jetzt ist es aber zumindest erlaubt Burning Crusade zu spielen. Eine gefühlte Ewigkeit nach Erscheinen kommen also auch chinesische Spieler in den Genuss auf Level 70 Gold zu farmen. Sollte mit den ganzen Dailys auch irgendwie schneller gehen dann.

Im Prinzip ist mir das alles ja aber ziemlich egal, wäre da nicht der ständige Zwang deutscher Politiker, in irgendeiner Form im Internet zu wildern und munter Stopschilder aufzustellen. Fängt man da einmal damit an ist es eben leider kein weiter Weg mehr zur Great Firewall of Germany, und wo man sich über chinesische Zensur öffentlich beschwert und dann selbst ein solches System zu den Providern stellt, läuft irgendetwas schief. Wie schief, das macht Frankreich gerade deutlich. Ich bin gespannt, wann von dort die ersten Listen leaken, auf denen dann steht, wie wenig von der eigentlichen Sperrintention KiPo noch übrig geblieben sein wird.

(News) World of Warcraft Video und Armory, Civilization Network verzögert sich

Arthas, der Lich King wird bald einiges zu tun zu haben. Millionen an Spielern kommen und klopfen an seine Pforte um ihn aus den Latschen zu hauen. Wie das ganze endet, war lange nicht klar, doch jetzt ist ein Video aufgetaucht, das die Ingamesequenz nach Arthas’ Fall zeigt.

SPOILERWARNUNG

Interessant, und da ich ja hier sowieso nicht WoW zocken kann, find ichs gut, dass ich trotzdem sehe, wie es denn enden wird.

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Wo wir schonmal bei World of Warcraft sind, gibt es auch noch eine weitere News. Blizzard will in die Armory App des iPhones eine Auktionshausfunktion integrieren. Das ganze wird ein Premium Account Service, was bedeutet, dass man Geld reinstecken muss.

Schade eigentlich, da ich die Funktion so dann nie nutzen werde. Sicherlich toll auch von unterwegs ein bisschen Ingamegold zu machen, aber mir widerstrebt es zutiefst in ein Spiel, das sowieso schon monatlich Geld schluckt, noch mehr Euros zu stecken. Schade.

via Joystiq

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Zum Ende hin noch ein echtes Problem: Ich hasse Boxen auf Facebook, die mich darauf hinweisen doch irgendwo mitzumachen, Tiere zu kaufen, ein Aquarium zu pflegen oder der La Familia beizutreten. Ich will einfach nicht! Hab ich ja schonmal gesagt.

So weit, so gut, aber jetzt komme ich doch in einen Gewissenskonflikt. Seit Civilization Network angekündigt wurde, frage ich mich, ob ich nicht doch auf Facebook etwas zocken will. Zum Glück kann ich diese Frage jetzt aber noch etwas hinausschieben, da sich die Beta des besagten Spiels auf mindestens Juni verzögern wird. Schade auf der einen Seite, gut auf meiner Gewissensseite. Weil ich denke Civilization werde ich kaum entsagen können. Auch nicht auf Facebook.

via Gamestar

Ebay und Spiele

Wenn man mal wieder tolle Geschenke von tollen Verwandten bekommen hat, die man leider gerade gar nicht brauchen kann, oder wenn man die Jugendsünde Sammelkarten loswerden will, dann ist eBay super. Weil irgendwo da drausen gibt es jemanden, der sich sicher über einen Pürierstab oder ein paar Stricksocken freut. Wobei Stricksocken eigentlich ja wirklich toll sind. Egal.

Das alles sind noch sehr materielle Dinge, so zum wirklich Anfassen und so. Weniger ist dem dann schon so bei Spielen, die man als digitalen Download erstanden hat. Aber auch damit kann man zu eBay marschieren. Dass es sich nur um Nullen und Einsen handelt, hat einen findigen Spieler mal gar nicht daran gehindert seine Steamsammlung bei eBay zu verticken. 139 Games hatten sich nach eigenen Angaben angesammelt und mit denen ein Wert von über 2000 Dollar. Loswerden wollte er es für irgendwas über 500. Ist dann doch ein bisschen mehr geworden. Aber um die Geldmenge soll’s hier gar nicht gehen.

Mir stellt sich dann eher die Frage, warum man sowas tut. Seine ganzen, noch nichtmal wirklich alten, Games verkaufen?

Er tat es aus der guten Absicht der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen heraus und wollte wohl wieder mehr Zeit mit der Familie verbringen und der massiven Zeitvernichtung Herr werden. Ob das so funktioniert steht auf einem anderen Blatt, ich glaube ja nicht dran. Genauso wenig, wie es hilft den MMO Account zu verkaufen.

Nur hier bei verkauften MMO Accounts sind wir dann nun bei einer anderen Seite von eBay und Spielen angekommen: Dem Item oder Acc Verkauf eben nicht um nicht mehr zu spielen, sondern rein zum Geld verdienen.

Ich denke jeder kennt die Goldfarmer aus China und die massiven, nervigen Angebote, dass irgendwer deinen Charakter für dich levelt. Ich finde das gelinde gesagt ziemlich zum kotzen und der verkaufte Steamaccount, obwohl er gar nichts mit der Sache zu tun hat, hat mir das wieder in Erinnerung gerufen.

Erst einmal geht es auf die Nerven von irgendwelchen seltsamen Menschen angeschrieben zu werden, die einem dann irgendwelchen Kram verkaufen wollen. Spam im Postfach regt schon auf, aber beim Zocken? Ich spiele, weil ich selber spielen will, nicht dass andere das für mich machen. Und vor allem Spiel ich aus Spaß.

Wenn ich das dann aber laut mitteile, dann kommt immer das Argument, dass Leute mit wenig Zeit doch so ganz toll auch an tolle Ausrüstung kämen. Und dann nur so Spaß hätten. Ja, ganz toll, aber warum brauchen die die dann? Die haben doch eh keine Zeit und ein Spiel, das nur Spaß macht, wenn man in dicker Rüstung posen kann, ist doch kein gutes Spiel, oder?

Dazu kommt, dass es in jedem Spiel den Tauschhandel zwischen den Spielern ruiniert. Alle Onlinespiele mit Waren oder Items haben doch ein gewisses Ingamewirtschaftssystem. Wenn da jetzt aber der kleine Paul mit 10000 Gold ankommt, die er mal eben für 15 Euro geshopt hat, dann hilft das dem Spiel nicht wirklich.

Aber nicht nur die Bucht ist schuld an meinem Unmut. Genauso nervig finde ich Itemshops der Entwickler. Das ist doch nur unnötiges Bereichern auf Kosten des Spielspaßes. Ich finde das schade. Meiner Meinung nach sollte jedes Onlinespiel eine in sich geschlossene Welt sein, in der echte Euros nichts verloren haben. Wer weniger Zeit hat, sollte vom Spieldesign her die Möglichkeit bekommen alles zu sehen und die mit viel Zeit eben die Möglichkeit auch schwereren Content zu haben.
Geld sollte da keine Rolle spielen.

Natürlich ist es bei den meisten Spielen verboten mit Ingamezeug zu handeln. Aber man tut es trotzdem. Ich finde das nervig, weil so ein Teil der Faszination des Spiels verloren geht. Lieber mal weniger sehen und selber gespielt haben, als so im Spiel herumzupfuschen. Ich hoffe, dass ich da nicht alleine dastehe, oder findet hier wer ein paar tausend gekaufte Währungseinheiten schaden doch keinem? Braucht man das seltene rosa Reittier wirklich so dringend?

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