(News) Xbox 360 Gameroom, webOS 3D Titel, Call of Duty 7, EA nimmt Server vom Netz

Microsoft hat auf der CES verlauten lassen, der Xbox 360 einen Game Room zu spendieren, in dem auf lange Sicht über 1000 Arcade Titel zur Auswahl stehen werden.

Der Game Room selbst soll eine Art Zuhause für die Avatare darstellen, das man selbst gestalten und upgraden können wird. Die Spiele kann man dann entweder kaufen oder einmal spielen, wie früher am guten, alten Automaten.

via Golem

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Nachdem Call of Duty: Modern Warfare 2 einen ziemlichen Buzz erzeugt hat und sich verkauft hat wie geschnitten Brot, wird es Zeit über den Nachfolger zu reden. Call of Duty 7 soll, wie auf Joystiq zu erfahren ist, Gerüchteweise im November erscheinen und im Vietnam spielen.

Entwickelt wird das Ganze nicht mehr von Infinity Ward, man darf also gespannt sein, was da kommen wird. November würde jedenfalls in sofern passen, da auch Modern Warfare 2 im November das Licht der Welt erblickte.

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Palms webOS bekommt nach einer Ankündigung nun 3D Spiele.
Das auf den Palm Pre und Palm Pixi laufende Betriebssystem darf demnach einige 3D Titel in seinem Store begrüßen.
Darunter sind Games der bekannten Publisher EA und Gameloft, wie zum Beispiel Need for Speed oder Let’s Golf.

via Joystiq
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Nachdem EA einige finanzielle Probleme zu bewältigen hatte und die Mitarbeiterschaft schon gekürzt hatte ziehen sie jetzt den Server-Stecker aus Madden 09 und Nascar 09 sowie aus 23 anderen Spielen. Unter den 23 anderen Games sind meist ältere Titel, deren Abschaltung zu erwarten war. Die beiden 2009 Titel jedoch sorgen für einige Aufregug und die berechtigte Angst bei den Fans, dass auch Madden 2010 nun nur für ein Jahr Online spielbar sein könnte.

Auf Ars Technica findet man die vollständige Liste.

Bin mal eben runter laden

Ein Spiel nur als Download auf der Platte haben? Geht sowas? Dass es rein technisch möglich ist steht natürlich außer Frage, man schaue in Richtung Steam oder dem Blizzard Battle.net Shop. Viel mehr sollte die Frage lauten wollen wir das?

Die Downloadzahlen für bezahlten Content sind dieses Jahr ja in die Höhe geschossen. Vor allem Musik lässt sich entspannt von fast überall aus runter laden und dann anhören. Aber Games?

John Riccitiello, seines Zeichens Chef bei EA, sagt in einem Interview mit der Agentur Reuters, dass schon im nächsten Jahr die Zahl der heruntergeladenen Spiele, die der klassisch auf Datenträger vertriebenen übersteigen wird.

Ich glaube ja, dass das durchaus sein kann, aber irgendwie will ich das nicht. Digital das Zeug verfügbar haben ist toll, aber eben nicht nur! Könnt ihr euch noch an die großen Verpackungen erinnern? So mit Gimmicks und schön illustrierten Anleitungen? Als ich angefangen hab zu zocken, war das noch Gang und Gebe, ein Spiel mit “Drumrum” zu verkaufen. Es war schön, die Anleitung auszupacken und erst mal ein bisschen zu schmöckern.
Klar 4 CDs, wie manche Spiele sie hatten, waren schlimm, ein Hoch auf die Dvd, aber der Rest? Ich fand ja die Dvd Boxen schon eine gewisse Verstümmelung des Ganzen.

Andererseits ist es schön, ein Spiel ohne Datenträgergefummel auch bequem vom irgendwoanders herunterzuladen, ohne jedes mal wieder den CD-Key, den man dann einmal registriert hat, eingeben zu müssen.

So ganz sicher bin ich mir also nicht, ob es nicht doch ganz praktisch ist.

via GameStar

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