Alien Swarm

Seit, nunja, Montag schon gibt es auf Steam den kostenlosen Shooter Alien Swarm zum Download. Das Spiel hat als Mod angefangen und wurde nun auf die Sourceengine portiert und mitsammt Quellcode von Valve veröffentlicht. Ziemlich coole Sache, allerdings bin ich selber noch nicht dazu gekommen das Spiel anzutesten. Werde ich bei Gelegenheit mal nachholen. Der Trailer zumindest sieht wirklich gut aus: Viele Waffen, viele Aliens und viel Geballer. Toll!

(News) Command and Conquer Teile kostenlos, NES bei eBay, WoW in China und die Zensur

Juhu! Retrofieber! Im Zuge der bevorstehenden Veröffentlichung von C&C 4 sind 3 alte Command and Conquer Teile kostenlos verfügbar.

Damit kann sich jeder nochmal in vergangene Abenteuer rund um NOD, Tiberium und Sowjets stürzen. Ich persönlich finde das einen wirklich netten Zug, den gerne mehr Publisher unternehmen könnten. Die C&C Titel sind ja längst nicht die Einzigen mit vielen Jahren auf dem Buckel. Aber bis dahin viel Spaß beim kostenfreien Spielvergnügen. Bekommen könnt ihr es hier

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Wie auf Kotaku zu lesen ist, hat eBay manchmal doch echte Überraschungen zu bieten. So hat eine Mutter eine NES mit ein paar Spielen für 10 Dollar eingestellt und der Hammer fiel bei letztendlich 13.000 Dollar.

Das ist doch eine nette Überraschung, wenn man fest stellt, dass das seit Jahren im Schrank modernde Spielepaket des Sprosses ein höchst seltenes Stadium Events in Originalverpackung enthält, für das Liebhaber und Sammler schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen.

Fände ich auch mal nett, so unverhofft an so viel Geld zu kommen. Irgendwie eine krasse Geschichte. Da denkt man beim Ausmisten daran noch ein bisschen Geld zu verdienen und dann sowas.

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China kontrolliert sehr gerne. Das Internet, die Spiele und am besten auch noch die Meinungen der Bürger. Nebenbei hat China aber auch jede Menge WoW Abos am laufen. 4 Millionen um genau zu sein. Doch leider spielen die immernoch Classic WoW, da beide Addons die Partei nicht überzeugen konnten, und Spiele aus dem Ausland dürfen ohne Parteisegen leider nicht verkauft werden.

Jetzt ist es aber zumindest erlaubt Burning Crusade zu spielen. Eine gefühlte Ewigkeit nach Erscheinen kommen also auch chinesische Spieler in den Genuss auf Level 70 Gold zu farmen. Sollte mit den ganzen Dailys auch irgendwie schneller gehen dann.

Im Prinzip ist mir das alles ja aber ziemlich egal, wäre da nicht der ständige Zwang deutscher Politiker, in irgendeiner Form im Internet zu wildern und munter Stopschilder aufzustellen. Fängt man da einmal damit an ist es eben leider kein weiter Weg mehr zur Great Firewall of Germany, und wo man sich über chinesische Zensur öffentlich beschwert und dann selbst ein solches System zu den Providern stellt, läuft irgendetwas schief. Wie schief, das macht Frankreich gerade deutlich. Ich bin gespannt, wann von dort die ersten Listen leaken, auf denen dann steht, wie wenig von der eigentlichen Sperrintention KiPo noch übrig geblieben sein wird.

(News) Free App A Day, Torchlight, Splinter Cell Conviction Release

(News) Free App A Day, Torchlight, Splinter Cell Conviction Release mobil

Geschenke kommen immer gut an, so auch bei iPhone Apps. Die Aktion Free App a Day hat dabei die Erwartung derer, die sie gestartet haben weit übertroffen. Bis jetzt sind 2 Millionen Apps heruntergeladen worden und über eine Million Menschen haben die Homepage besucht. Der größte Erfolg bisher war iBomber, das in diesem Zuge auch den Weg auf meinen iPod gefunden hat.

Hoffentlich wird die Seite uns noch lange mit kostenlosen Apps versorgen. Jeden Tag so ein kleines Geschenk ist doch schon fein!

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Ein ziemlicher Erfolg war/ist auch Torchlight. Der Diabloklon ist bisher nur auf Steam zu bekommen, doch JoWood verkündet, dass sich das am 23. März ändern soll.

Dann kommt nämlich die Boxedversion in den Handel, so dass auch Menschen, die einem Downloadgame eher skeptisch gegenüber stehen in den Genuß des
Spiels kommen können. Kosten soll das ganze 20 europäische Geldeinheiten und leider sind keine Extras zu erwarten. Trotzdem ein Kauftipp. Man kann in einem Zockerleben nie genug Gesindel und Gewürm mit Keulen, Schwertern und Magie das Leben schwer machen.

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Lasst uns dir News mit einem weiteren Geschenk beenden: Splinter Cell: Conviction bekommt nach ewiger Entwicklung und einer Überarbeitung, in der das komplette Spiel noch mal über Bord geworfen worden war, endlich einen Release Termin.

Ubisoft will das Game am 15. April unter die Spieler bringen. Na hoffentlich können sie das einhalten.

Bild: © Rainer Sturm / PIXELIO

Demoversion

Ich muss mich schonwieder aufregen, und das ist nicht gut für mein Herz. Aufregung soll das Lebensalter ja signifikant in Richtung Keller treiben und dann noch ein bisschen tiefer. So 6 Fuß tiefer, hab ich zumindest mal gehört. Blutdruck und so Kram.

Der Grund meines Grolls ist schnell gefunden, ich bin nämlich der Typ Spieler, der gerne mal testet, bevor er kauft. Nur so aus Prinzip, weil Berichte und Reviews könnten ja meinen Geschmack gar nicht treffen, rein hypothetisch natürlich. Und aus dieser Situation heraus bieten sich Demos doch geradezu an: Man kann ins Spiel reinschauen, ein bisschen zocken, sich begeistern lassen und dann kaufen.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass manche Entwickler das leider nicht ganz so sehen, und gerne mal einfach nur das Spiel auf den Markt werfen. Klar es ist ein Mehraufwand, ein Mehr an Zeit, aber doch auch ein Mehr an Spiel nachher. Mit Freude denke ich an die gute, alte Zeit zurück, in der in der Warcraft 3 Demo, die leider auch erst sehr spät erschien, sogar ein zusätzlicher Content geboten wurde. Missionen, dies im Hauptspiel nicht gibt. Sowas ist Service.

Oder Demos auf Heftdatenträgern zu fast allen Games, fast am Erscheinungstag. Oder davor sogar.

Aber das erwarte ich ja gar nicht. Eigentlich erwarte ich nur eine Mission, oder das Tutorial, oder sonstwas zum reinschauen. Wegen mir auch erst, wenn das Game schon eine Woche da ist. Mir egal, hab’s nicht eilig. Leb ja noch ne Weile,
hoffentlich. So toll wäre das doch lösbar auf dem iPod. Demo kostenlos und dann mit In App Purchase das restliche Game freischalten. Warum macht das nicht jeder so? Oder eine Extrademo. Die würde dann doch in die Top10 marschieren und sicher für einiges Kleingeld mehr in der Entwicklerkasse sorgen. Warum das nicht so ist, bleibt mir ein Rätsel.

Klar, werden einige jetzt wieder nörgeln, 79 Cent sei doch kein Preis, da könne man einfach kaufen. Aber ich will nicht, verdammt nochmal. Ich will das Zeug selber testen, und ich würde viel mehr kaufen, wenn ich das könnte! Und bis dahin, spiel ich nix und reg mich auf.

(News) Mass Effect 2

Nachdem ich heute schon geschrieben habe, dass Mass Effect 2 bereits am Release DLC enthalten soll, allerdings noch nicht genau klar war in welcher Form das geschieht, ist jetzt in einer Pressemitteilung von Bioware bekannt geworden, was dahinter steckt.

Der ganze Content wird in einem Portal mit dem Namen ‘The Cerberus Network’ zusammengefasst. Dort sollen sich dann immer neue Pakete zum Download einfinden. Neben diesen gibt es auch noch aktuelle Bioware und Mass Effect News.

Freigeschalten wird ‘The Cerberus Network’ mit einem Code, der den verkauften Spielen beiliegt. Und es stimmt, dass am ersten Verkaufstag, dem 26. Januar diesen Jahres, bereits ein Paket zum Download bereit steht. Dieses erste Paket wird neue Missionen und Items enthalten.

Ich denke das ganze wurde so implementiert, um das Cerberus Network zu pushen, da es wohl kein Problem darstellen sollte, den Content auch direkt zu integrieren.

DLC

“Und dort hinten, bei den großen, roten Drachen, da wartet eine Jungfrau darauf von euch gerettet zu werden. Doch nicht nur sie wird dort gefangen gehalten, nein, dort liegen magische Waffen und Kisten voll Gold. Ihr werdet mächtiger und stärker als je zuvor sein. Ihr werdet König werden, mit Gold um euch werfen und Massen von Frauen liegen euch zu Füßen.”

Naja, zumindest wenn man dann auf “Kaufen” drückt und dem großen Drachen in seinen genauso großen Hintern tritt, sonst ist der nämlich gar nicht da. Der kommt leider nur raus, wenn im Gegenzug Gold fließt. Da wird eben Gold für Gold getauscht, euer Gold.

Download Content ist an sich ja eine feine Sache. Der Entwickler liefert ein tolles, fertiges Produkt, das einem jede Menge Spaß bringt und dann, weil das Spiel so toll war, aber leider schon durch ist, kann man sich noch ein bisschen was dazu kaufen. Ein extra Kaugummi, eine Zugabe, noch ein Lied bevor die Band endgültig von der Bühne geht, es war doch so toll.

Ich persönlich bin trotzdem kein Freund von DLC. Der einzige Einsatzzweck ist für mich auf dem iPod, wo aus einer Demo eine Vollversion wird, per in-App Purchase.
Bei allem anderen bleibt nur ein fader Beigeschmack. Wenn ich ein Spiel kaufe, dann will ich erstmal komplett unterhalten werden. Ich will nicht wissen, was ich da sonst noch sehen könnte, wenn ich jetzt Geld reinwerf.

Auf Konzerten hab ich auch noch nie zahlen müssen, dass zwischendrin mal ein paar Akkorde mehr reingeschoben werden. Und wenn ich mehr will, geh ich eben aufs nächste Konzert.

Bei Spielen heißt das für mich: Neuer Titel. Und eben nicht, da ein Schwert für 2 Euro, da ein Reittier für 5 und da noch 2 Quests für 10. Mir graut es auch schon vor den 2 anderen Kampagnen in Starcraft 2. Episodencontent. Klingt bei mir wie “nicht fertig geworden”.

Ich erwarte für ein Vollpreisspiel auch Vollpreiscontent zu bekommen. Wenn in dann 20 Stunden perfekt unterhalten wurde, dann noch mal eine Mission mehr. Vielleicht. Aber mittendrin dann das Gefühl haben, dass toller Content mir vorenthalten wird, nur dass ich noch ein paar Euro mehr locker mache. Uncool.

26c3

In den letzten Tagen ging die 26. Chaos Computer Conference in Berlin zu Ende.

Bei diesem alljährlichen Treffen des Chaos Computer Clubs trafen sich mehrere tausend technikbegeisterte Hacker, Datenschützer und sonstige Beteiligte um über die Szene und alles mögliche andere zu Diskutieren.

In den zahlreichen Vorträgen werden jedes Jahr interessante, und vor allem, für alle Internetnutzer wichtige Themen diskutiert und vorgetragen. Es werden eben nicht nur Geekthemen, sondern auch alltägliche Bereiche, wie Datenschutz und Zensurgesetze erörtert und in sehenswerter Form vorgetragen.

Wer es, wie ich, nicht zum Event geschafft hat, für den besteht jetzt die Möglichkeit sich die Vorträge herunter zu laden: 26c3

LaLaLa

Apple hat sich ja, wie alle sicherlich mitbekommen haben, Lala einverleibt. Lala, den Musikstreamingdienst. Wenn man den Gerüchten glauben soll, auch Lala, die Zukunft.

Nun stellt sich die Frage, wo das alles hinführen soll.
Ich habe ja vor nicht allzulanger Zeit ein Plädoyer für Spiele auf echten Datenträgern gehalten, so echte DvDs und so.
Bei Musik scheine ich damit ja alles andere als modern und hip zu sein, da die iTunes Musikverkäufe schon lange alles andere hinten anstehen lassen. Um dann aber doch ein wenig Bookletfeeling reinzubringen hat Apple itself auch vor nicht allzulanger Zeit die iTunes LP releast.
CDs mit Bonuscontent auf dem eigenen Rechner. Ganz schöne Sache eigentlich. Und wenn ich so drüber nachdenk, finde ich das online Musik kaufen doch auch ganz praktisch. (Das Spielekaufen vielleicht auch, ein gaaanz kleines bisschen zumindest)
Ich kann hier im Ausland einfach digitalen Content auf meinen iPod ziehn und besitze den dann. Toll, eigentlich.

Und jetzt Lala. Alles wird viel billger, die Auswahl größer und alles ohne Sync sofort verfügbar. Auch toll?
Naja leider nur, wenn man Internetzugang hat. Und Datenroaming ist die Hölle, also schonmal nur in Deutschland.
Dann auch nur wenn der Dienst online ist, auch wenn ich niemanden, der das wirklich professionell betreibt, unterstellen will, dass sein Dienst instabil wäre. Aber trotzdem bleibt da doch das Risiko. Was wenn der Dienst eingeht? Was wenn ich verreise?

Es gibt da draußen Menschen, die munkeln, dass damit iTunes von der Downloadplattform zu iTunes der Streamingingplattform werden soll. Musik in der Wolke.
Musik als Stream.

Ich habe ja im Prinzip nichts gegen Streamingservices. Ich kann mir ja einen Streamingservice auf einem dauerhaft ans Internet angebundenen Device wie einem Macbook oder iMac gut vorstellen, aber auf meinem iPod hätte ich doch eigentlich schon gerne offline Musik. So ganz ohne 3G oder WLAN.
So ganz ohne Datenroaming, wenn ich mal verreise.
Einfach immer dann, wenn ich möchte.

Aber wie fast alles, das Apple nicht bestätigt hat, sind das alles ja nur Gerüchte. Ich kann mir momentan schwer vorstellen, dass die ganz iTunes umstellen, nur weil sie Lala gekauft haben. Irgendwann wird die Zeit dafür reif sein, keine Frage, aber bei der jetzigen Mobilfunklage und der eben nicht überall verfügbaren, günstigen Umts Anbindung, glaube ich da nicht dran.

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