Der Pile of Shame

Der Pile of Shame gedanken

Ich persönlich habe den fetten Haufen der Schande immer nur für ein Gerücht gehalten. Eine bescheuerte Hirngespinstserfindung derer, die meinen cool sein zu müssen und rumzuerzählen, was sie noch tolles spielen wollen und ja so ach gar keine Zeit dafür aufbringen können. Ich war immer der Meinung, dass man gar nicht so dumm sein kann, mehr Spiele zu kaufen, als letztlich dann zu spielen. Ich mein das ganze schöne Geld… wär doch doof, wenn das auf so einem Stapel vor sich hingammeln würde, ohne dass ich davon einen praktischen nutzen hätte. Trotzdem war auf nahezu jedem Spieleblog, das ich lese, und das sind inzwischen einige, immer wieder und wieder die Rede vom Stapel der Schande, der sich neben Konsole oder PC auftürmt und niemals kleiner zu werden scheint. Ein unbezwingbarer Berg der persönlichen Pein. Sowas kann mir nicht passieren!

Nunja. Ich lag falsch. Momentan ist es nämlich eher so, dass ich von meinem Schreibtisch aus, egal in welche Richtung ich blicke, nichts als Schande, Schande und nochmal Schande sehen muss. Da helfen nichtmal ToDo Apps auf dem iPod weiter. Aber wo fangen wir an?

Lasst uns doch mal nach rechts blicken: Da steht eine fette Packung Descent, die eigentlich letztes Wochenende wieder geöffnet werden wollte, wozu ich allerdings ausnahmsweise mal nichts zukonnte. Da hatte die Spielerunde einfach keine Zeit. Doof, aber passiert. Direkt darauf liegt allerdings Munchkin, das auch seit mindestens einer Woche mal wieder auf dem Tisch hätte liegen sollen, und Munchkin schluckt im Gegensatz zu Descent nicht mal mir nichts dir nichts einen kompletten Samstag. Nein, das könnte man einfach so zwischendurch spielen. Könnte… tat man aber nicht. Damn! Dass ich schon lange mal wieder Siedler oder Siedler Raumfahrer auspacken wollte verschweigen wir hier einfach. Wir sind ja unter uns.

Wenn man nun so nach links schweift, dann bleibt der Blick in der Mitte am Macbook hängen. Dort warten nun Half Life 2, 5 Episoden Monkey Island (Ok… 4,5 Episoden Monkey Island), World of Warcraft, Torchlight und ein paar Portal Maps darauf endlich von mir gezockt zu werden. Der Stapel wächst. Steam wird sicher seinen Teil dazu beitragen. Starcraft 2 ist auch auf dem Weg. Argh.. Doch leider sind wir hier nicht am Ende angelangt. Irgendwie fängts gerade erst an, weil direkt neben dem Macbook liegt der iPod und saugt munter am USB Port.

Mit ihm saugen da noch immer (!) GTA, ein paar neue Level Angry Birds, eine neue Minigore Episode und die letzten paar Stufen vor dem Sword of Fargoal an meinem Spielerstolz. Doch nichts was ich dagegen tun könnte. NICHTS. Ich hab einfach nicht die Zeit dazu.

Doch weiter nach links geht es noch weiter. Da wartet sein Stapel Bücher, den ich aus Neuseeland mitgebracht hab, weil ich den ja unbedingt lesen wollte, waren ja soooo tolle Bücher, ein ebenso mitgebrachtes Kochbuch voller Rezepte, weil wenn ich daheim bin, dann fang ich sofort an ganz viel zu kochen, und Bass und Gitarre, weil üben, ja üben werd ich jede Menge. Und die ganzen tollen Bilder, die ich alle mal sichten wollte und dann zu einem super Fotobuch verarbeiten. Sind schließlich nur 1800 Stück. Ginge ja flott.

Verdammt. Ich verstehe euch Gamerblogkollegen. Aber ich sehe keinen Weg, damit fertig zu werden. Einfach Schritt für Schritt weiterleiden. Und die Stapel wachsen und wachsen und wachsen. Und ich bekomme Platzangst.

Achja, was fange ich mit einer pinken Piratenactionfigur und einem Stapel Bomben an? Ne Blumenvase hab ich auch noch…

Half Life 2… again

Half Life 2... again gedanken

Hachja.. was soll ich groß schreiben. Ich schwelge im Glück. Endlich auf diesem wundervollen Betriebssystem dieses wundervolle Spiel spielen. Unglaublich toll. Ich bin schonwieder bei diesem Wasserfahrzeugfahrsequenzspaßtaumelfreudendingens und es fühlt sich einfach toll an.

Klar, die Grafik ist nichtmehr die frischeste, aber das Spiel an sich ist zeitlos toll. Die Physik ist einfach super integriert, die Rätsel sind toll, die Story exzellent, ach und einfach alles super. SUPER.

Wenn ihr das jetzt noch nicht verstanden habt, dann… naja, dann kann ich euch auch nicht mehr helfen. Half Life 2 ist einfach toll. Vermutlich werde ich es nochmal durchspielen. Solltet ihr alle auch mal tun. Ich freu mich schon auf die Gravitationskanone. Und die Sägeblätter. Und den Roboterhund… und.. und.. und….

Bejeweled Blitz und das analoge Wochenende

Bejeweled Blitz und das analoge Wochenende gedanken

Da bin ich wieder. Verdammt müde, aber es war ein lustiges Wochenende. Ganz analog mit Brennball und Frisbee. Kann man nur empfehlen das auch mal zu testen, auch wenn ich selber nicht allzuviel mitgespielt habe, bekommt man so doch tatsächlich den Blick zurück, dass dort draußen, ganz früher, einmal eine Welt voller Spiele war, die alle zu Gunsten der elektronischen Zeitvernichtung in die hintersten Windungen des Gehirns verbannt wurden. Und Lagerfeuer ist auch ganz toll.

Das mit dem Vergessen der guten, alten Spielewelt ist eigentlich ziemlich schade, weil auch Kinder mit 10 oder 11 Jahren diesen Spaß vor der Haustüre ganz weit weg schieben und mehr Zeit vor dem Fernseher oder der Konsole verbringen als draußen mit ihren Freunden. Dabei soll zumindest ein bisschen Sport doch ganz gut tun.

Bejeweled Blitz und das analoge Wochenende gedanken

Ich zumindest bin nun wieder zuhause und kämpfe mich durch den vergessenen Feedreader und die Müdigkeit. Leider hat da Bejeweled Blitz anscheinend etwas einzuwenden, denn es klaut mir Minute für Minute zuverlässig produktive Zeiteinheiten direkt vor der Nase weg. Ich bin wirklich imun gegen Farmville und den ganzen Kram, aber Bejeweled hats mir angetan. Verdammt nochmal…

Das Killerspielverbot ist vom Tisch

Ich hatte vor ziemlich langer Zeit eine Anfrage an das Innenministerium meines Bundeslandes gestellt. Nunja, viel passiert ist da erstmal nicht, letztlich habe ich aber nach einer gefühlten Ewigkeit eine Antwortemail erhalten. Ich vermute, dass es sich dabei um einen dreiseitigen Standardschrieb gehandelt hat, weil von wirklich differenzierter Argumentation konnte ich nicht viel entdecken.Veröffentlichen darf ich ihn nicht. Schade.

Leider scheint diese ausgeprägte Meinung in den Köpfen vieler Politiker vorzuherrschen, weshalb die Innenministerkonferenz 2009 ein Verbot aller “Killerspiele” gefordert hatte. Meiner Meinung nach absolut überflüssig, sinnlos und ohne jeden praktischen Nutzen. Aber ich habe das Gefühl, dass meine Meinung dort, wie ich leider an der Bearbeitungszeit für eine Email feststellen musste, sowieso niemanden interessiert. Bin ja nur ein Wähler.

Immerhin bin ich aber mit meiner Meinung nicht ganz alleine, weshalb 65.000 Menschen eine Petition gegen genau dieses Vorhaben, “Killerspiele” zu verbieten, unterzeichnet haben. Vor ein paar Tagen war nun die Diskussion im Petitionsausschuss, in der vor allem mehr Medienkompetenz und eine Unterstützung der deutschen Spielebranche gefordert wurden. Sinnvoll, wie ich finde.

Ganz nebenbei hat dann Hermann Kues, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, verkündet, dass das von den Innenministern geplante Verbot so nicht kommen wird. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf mehr Aufklärung. Gut so!

via Gamestar

Portal, kurz und gut

Portal, kurz und gut gedanken

Portal ist gut. Das hatten wir schon. Portal ist aber auch kurz, ziemlich kurz. Böse Zungen würden behaupten, es sei nur der Prolog zu dem, was in Gestalt von Portal 2 hoffentlich bald in Steam landet. Zumindest hat sich so angefühlt. Mehr ein Intro als ein Spiel.

Nach den 2 Stunden, die ich gestern angespielt hatte, waren es noch 20 Minuten mehr bis der Abspann über meinen Bildschirm flackerte. Das ist nicht viel, knapp zweieinhalb Stunden. Das ist Kinolänge. Vielleicht ein bisschen mehr, je nachdem wie schnell man durch die Rätsel kommt. Wie es ausgeht will ich nicht verraten, nur so viel, es ist extrem lustig. Irgendwie habe ich immer gedacht, dass es danach erst richtig losgeht, weil sich die ganze Geschichte sehr nach Intro anfühlt. Wie ein Prolog eben.

Egal, ich war froh das Ende überhaupt erreichen zu können. Allerdings leider nicht aufgrund des Schwierigkeitsgrades, der durchaus zu meistern ist, sondern schlicht und einfach deshalb, weil nach dem Steamupdate heute morgen irgendwie so gar nichts mehr laufen will. Die Portale werden zwar angezeigt und ich kann auch durchlaufen, allerdings wird nichtmehr angezeigt, was sich am anderen Ende befindet. Das ist doof, wenn eine Sprungpassage erfordert, dass man sieht, wo man denn hinspringen will. Und das ist, wie man sich denken kann, eigentlich immer so. Wie, ihr kennt die Spielmechanik nicht? Also man hat halt so eine Portalkanone und feuert rote und blaue Portale, durch die man dann vom einen ins andere gehen kann. Simpel, aber durchaus fordernd. Manchmal aber auch ein ziemlicher Brainfuck, wenn man versucht durch 2 Portale Schwung aufzunehmen und dann mitten in der Luft sich orientieren soll um dann ein Portal so umzusetzen, dass man erstens reintrifft und zweitens da rauskommt, wo man es sich vorgestellt hatte. Spaßig bleibt es aber immer.

Portal, kurz und gut gedanken

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass das Steam, das da auf meinem Mac liegt, mit einem Fuß immernoch in der Betasuppe steht und da nicht so ganz herauskommen will. Schade, weil auch Torchlight durch teilweise extreme Ladezeiten ziemlich an den Nerven knabbert. Die Sourcengine stürzt auch bei jedem Beenden von Portal zuverlässig ab. Auch nicht gerade toll, weil sie Steam dann gleich mitnimmt.

Vielleicht bin ich aber auch der Einzige, der diese Probleme hat, da ich, Asche auf mein Haupt, noch nicht dazu gekommen bin Google zu bemühen. Werde ich nachholen. Und all die Probleme ändern weiterhin nichts an der Empfehlung zu Portal und Torchlight. 2 tolle Spiele.

Steam, Torchlight und Portal

Steam, Torchlight und Portal gedanken

Da ist es nun endlich. Steam auf meinem Mac, nativ, ohne Bootcamp, herrlich!

Gestern war es soweit und ich habe meinen Mac unter Dampf setzen können. Am Anfang war der Store noch auf Beta eingestellt aber innerhalb einiger Stunden waren die Probleme behoben und der richtige Store hat seine Pforten geöffnet. Es hat damit zwar etwas länger gedauert als ich mir erhofft hatte, aber hey, das ist die Zukunft des Macgamings oder so ähnlich. Da wartet man doch gern ein bisschen.

Beim ersten Shopbesuch stellte sich dann auch gleich ein wenig Ernüchterung ein. Eigentlich hatte ich auf Counterstrike oder Counterstrike Source gehofft, doch beide sind momentan noch nicht verfügbar. Dafür gibt es eine ganze Menge anderes Zeugs. Irgendwie sogar mehr, als ich dachte. Darunter sind auch die Adventures von Telltale, die schon vorher für den Mac verfügbar waren. Als besonderen Leckerbissen wird es zur Feier des Launches Portal für die nächsten 2 Wochen kostenlos geben. Dazu ist momentan Torchlight auf 8 Euro reduziert, so dass sich nun 2 neue Spiele auf meiner Festplatte tummeln.

Schande über mich, ich habe immer verplant Portal zu spielen. Die ganze Welt war beigeistert, ich hatte es nicht. Nach fast 2 Stunden Anspielens verstehe ich jetzt warum das ein großer Fehler war: Portal ist super. Die Rätsel sind fordernd, die Mechanik mit der Portalkanone ist genial, die Kommentare der Offstimme sind unglaublich lustig und überhaupt passt alles super zusammen und macht einen gigantischen Spaß. Portal 2 wird auf jeden Fall auf meinem Mac landen.

Steam, Torchlight und Portal gedanken

Außerdem war ich gestern Nacht noch irgendwie in Shoppinglaune, weshalb jetzt auch Torchlight in meinen Steamaccount gewandert ist und was soll ich sagen? Auch Torchlight ist super. Und 8 Euro? Da kostet Kino inzwischen mehr. Torchlight ist ein netter, kleiner Dungeoncrawler im Stile von Diablo. Man läuft rein in den Dungeon, macht mit viel Effekten alles platt und kommt wieder in die Stadt um das gefundene Zeugs zu verkaufen. Und dann gehts wieder rein. Simpel, aber verdammt spaßig und wer Diablo gezockt hat wird auch mit der Steuerung sofort klar kommen.

Bis jetzt habe ich 2 der 3 Charakterklassen ausprobiert, die sich beide wirklich interessant und verschieden spielen. Die 3. wird bald folgen. Mechaniken, wie der dauerhafte Begleiter, der in die Stadt geschickt werden kann um überschüssigen Loot zu Geld zu machen, sind wirklich sinnvoll und cool. Macht einen runden Eindruck.

Steam, Torchlight und Portal gedanken

Da ich aber weder Portal noch Torchlight bisher wirklich lange gedaddelt habe will ich nicht allzuviel dazu schreiben. Ein Review folgt vielleicht später, wenn ich mir eine umfassende Meinung bilden konnte. Zumindest werde ich euch aber über meinen Spielfortschritt auf dem Laufenden halten. Achja, dann gibt es da jetzt auch noch Descent, das Brettspiel, das dank Sothis Review den Weg in mein Zuhause gefunden hat, sowie Munchkin, die beide morgen ausgepackt werden. Momentan kämpfe ich mich noch durch das Descent Regelwerk. Und irgendwo ganz tief in meiner Festplatte wartet auch noch eine Affeninsel darauf erforscht zu werden… So viel Spiel und so wenig Zeit.

Wenn Spiele sterben

Wenn Spiele sterben gedanken

Auch Spiele gehen den Weg, der allen Menschen unvermeidlich ist. Man sollte meinen, dass es nicht so ist. Kunst stirbt doch auch nicht, Musik lebt weiter und Literatur kann auch in tausend Jahren noch gelesen werden. Spiele nicht. Zumindest nicht, wenn man einen Onlinedienst benötigt.

Die letzten Spiele, die das erfahren mussten, sind die, die auf der Xbox die Spielerherzen erfreuten. Allen voran Halo 2. Halo 2 wird abgeschaltet. Das alles war noch nicht wirklich eine News wert, aber Halo 2 wurde schon vor einigen Wochen abgeschaltet und trotzdem ist es erst gestern völlig offline gegangen. Einige Spieler waren mit dem Tod ihres Lieblingsshooters nicht ganz einverstanden und haben sich seitdem einfach nicht ausgeloggt. Weil Microsoft aber Server nicht ausschält solange Spieler darauf sind, blieb Halo 2 am Leben. Bis gestern.

Die Zahl der eifrigen Lebenserhalter war schon auf 2 gesunken, da die Xbox während all dieser Zeit nicht abgeschalten werden darf. Nun war aber auch der vorletzte Mitstreiter aus dem Spiel geflogen, weshalb der letzte Recke irgendwie nicht mehr ganz die Motivation aufbringen konnte noch online zu bleiben. Ist ja auch öde so ganz allein auf weiter Shooterflur.

Muss ein krasses Gefühl sein, mit seinem Ausloggen eine Ära eines Onlinespiels zu beenden. Erst recht, wenn man das Spiel sehr gemocht hat.

Nun ist das Alles zwar tragisch aber immernoch nicht weiter schlimm, weil man Halo 2 im Singleplayer immernoch spielen kann. Aber es zeigt auf, was geschehen könnte. Und zwar nicht mit den ganzen tollen Onlinespielen, sondern vor allem auch mit Offlinetiteln, die, wie die Titel von Ubisoft, dauerhaft an Server gebunden sind. Server aus, Spiel aus.

Egal wie sehr man Spielen den Kulturstatus zuspricht oder absprechen will, es wäre ein Verlust für die Kultur der Menschheitsgeschichte, wenn diese Anfänge einer Unterhaltungsbranche einfach nicht mehr spielbar wären in einigen Jahren. Und genau das sind sie, Anfänge einer komplett neuen Unterhaltungsform. Jazz mochte damals auch keiner, aber er hat die Zeit überdauert. Literatur. Kunst. Alles noch da, alles noch zu erleben. Schade, wenn das bei Spielen in 10 Jahren nicht mehr so wäre.

Spiele aufholen

Irgendwie muss ich gerade feststellen, dass Vergangenes und Verpasstes aufzuholen nicht meine Stärke zu sein scheint. Ich habe vermutlich wirklich viel verpasst in den letzten Monaten, aber so recht mag sich nicht die Lust einstellen, diesen Berg verpasster Spielekunst aufzuarbeiten oder wenigstens teilweise zu erklimmen.

Irgendwie habe ich dann doch gerade die Partie Bejeweled Blitz oder eine Random Hardcore Instanz in World of Warcraft lieber, als das Suchen, Kaufen und Spielen verpasster Dinge. Dabei habe ich doch zumindest Monkey Island von Telltale schon gekauft und hier auf der Platte liegen.

Damit wäre wenigstens ein Ansatzpunkt gefunden. Ein kleiner Pfad in Richtung des großen, verpassten Berges. Irgendwie weiß ich aber, dass ich dort nie ankommen werde. Somit bin ich wohl einfach zufrieden mit dem, was ich spielen werde und alles andere versuche ich irgendwie auszublenden.

Eigentlich bin ich auch immernoch damit beschäftigt Bilder und Berichte herumzuzeigen. Die Erwartungshaltung 8 Monate in eine halbe Stunde Erzählung zu zwängen ist dabei doch immer wieder irgendwo zwischen belustigend und erschreckend anzusiedeln. So als ob man diese lange Zeit in 2 Worten zusammenfassen kann, dabei lächelt und 3 Bilder zeigt. Und dann betont, was für ein anderer Mensch man nun geworden ist. Unglaublich gereift und erwachsen. Vielleicht doch noch eine Runde Bejeweled…

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