Ankommen
Da bin ich wieder. Raus aus dem Sonnenaufgang bei blauem Himmel in Auckland, über die Wolken, unter die Wolken, Sydney, 6 Stunden warten, über die Wolken, unter die Wolken, Singapore, über die Wolken unter die Wolken, 32 Stunden später, endlich Frankfurt. Wetter? Regen. Toll.
Da bin ich nun also wieder. Habe so grob alles wieder eingerichtet an meinem Macbook, meinen iPod gesynct, Feedreeder eingerichtet und so ein bisschen gelesen, was so los war in der Welt der Computerspiele. Allerdings nur so ein kleines bisschen, weswegen man mir verzeihen mag, dass die nächsten Tage noch keine topaktuellen News reinplatzen werden. So ein bisschen fühle ich mich auch noch wie Wackelpudding. Aber nur ein kleines bisschen.
Da bin ich nun also wieder. Mit einem Blog, der sich in der Zeit in Neuseeland, in der ich manchmal einfach viel, viel Freizeit hatte, als Hirngespinst entwickelt hat und nun tatsächlich erreichbar ist. Mir macht bloggen wirklich Spaß, allerdings will ich es ein wenig persönlicher halten und mehr berichten, was ich so spiele und tue. Momentan ist das wieder World of Warcraft, wo ich jetzt mal mein Interface wieder hinbiegen will und dann wieder in die Welt von Azeroth eintauchen werde. Allerdings liegt hier auf der Platte auch noch Monkey Island von Telltale rum, das auch noch durchgespielt werden will. Und dann gibt es ja noch einiges nachzuholen was ich so verpasst hab. Achja, an die deutsche Tastatur will ich mich auch noch gewöhnen. Viel zu tun also.
Aber erstmal werde ich einfach ein bisschen ankommen. Menschen treffen, die ich jetzt lange nich gesehen habe, und irgendwie den Jetlag loswerden. Tolle 10 Stunden Zeitverschiebung eben…
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