World Domination
Der Plan für heute Abend? Klar! Das gleiche wie gestern, und vorgestern, und vorvorgestern… Weltherrschaft!
Oder wo sonst will Google hin?
Nachdem ich vor zwei Wochen die Ehre hatte, mehrere Kilometer hinter einem Googleablichtungsfahrzeug herzutuckern, hab ich mir irgendwie die Frage gestellt, wo das hinführen soll.
Vorneweg, ich bin selber Nutzer diverser Googledienste, und fühle mich nicht einmal wirklich schlecht dabei. Warum auch? Die Dienste funtionieren oft wie sie sollen und auch sonst sind sie meistens einfach praktischer und in der Benutzerfreundlichkeit besser als Mitbewerber. Aber irgendwie bleibt hin und wieder doch das flaue Gefühl in der Magengegend.
Google macht Bilder von mir im Auto, hat Dokumente von mir in der Wolke liegen, Mails, Kalender, RSS-Feeds und was weiß ich nicht sonst noch so alles. Neuerdings könnten sie auch meinen DNS spielen und ganz nebenbei noch ein paar Links für mich kürzen, als Betriebssystem auf Handy, Tablet und Netbook laufen, mich bald durch die Stadt navigieren und wo sie ja gerade eh schon dabei sind, während einer Spracheingabe auch noch speichern, wie meine Stimme eigentlich klingt. Sie haben oft auch noch das Adressbuch und die Homepage, plus Suchanfragen und andere Späße.
Irgendwie krass. Die haben so langsam mehr Informationen von mir, vermutlich dir und wohl auch noch dem Rest der Erdbevölkerung, als das hießige Einwohnermeldeamt, die Schufa und die Polizei zusammen. Wobei ich mir da beim FBI und Konsorten nicht so sicher bin, aber das ist ein anderes Thema.
Ich frage mich einfach, ob das nötig ist, erstens dass die Daten für Werbung gesammelt werden, und zweitens, wie man das umgehen kann, ohne größere Einschränkungen hinnehmen zu müssen.
Sind wir doch mal ehrlich, alles so zentral gespeichert zu haben ist doch irgendwie auch ziemlich toll, oder etwa nicht?
Und wenn es darum geht, dass etwas praktisch ist, da vergisst man schnell mal das Kleingedruckte. Warum sonst verschlüsselt (fast) keiner seine Mails? Weil es sich um Mehraufwand handelt. Und der Mensch hasst Aufwand. Ich hasse Aufwand. Stress ist nicht gut fürs Wohlbefinden, und da ist mir dann auch schonmal egal, ob Google da jetzt ein Bild von mir hat, oder nicht.
Ich will die Einschränkungen nicht, ich will eigentlich auch keine personalisierte Werbung, aber die ist mir lieber, als alles von Hand von Gerät zu Gerät zu schieben.
Das ist eine schlechte Einstellung, ja, und ich versuche ja mit Daten sensibel umzugehen, aber ich will eben auch die Dienste nutzen. Doofe Zwickmühle.
Lasst ihnen doch die Weltherrschaft denke ich dann, solange ich meine RSS-Feeds bekomme… Mir doch egal.
Und im nächsten Moment lasse ich mich dann doch überholen, dass ich nicht in Streetview rumfahren muss. Alles brauchen die doch auch nicht zu wissen.
Ziemlich inkonsequent. Aber ich glaube, da bin ich nicht allein.
Staatshilfe
Lasst uns mal annehmen, wir benutzen einen Windows Pc. Keine aktuellen Updates, kein Virenschutzprogramm und schwupps hängt der geliebte Rechner in einem Botnetz.
Wie würdet ihr euch jetzt fühlen, wenn dann plötzlich eine Seite im Browser aufgeht, in der euch euer ISP mitteilt, dass dem so ist. Und wenn das nicht ginge, würde ein Mitarbeiter mal reinrufen, so um euch zu retten und so.
Klingt doch erstmal ganz toll.
Aber was wollen die da? Will ich, dass mein Traffic dahingehend überwacht wird, ob ich an einem Botnetz oder sonstwodran hänge? Nein, natürlich nicht. Es regt mich auf, dass so etwas
überhaupt in irgendwelchen Papieren auftaucht. Ich bin der Meinung, dass in meinem Traffic eigentlich niemand was verloren hat. Und zu Zeiten, in denen die Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wird, will ich noch deutlicher darstellen, dass dem so ist.
Ob das alles, was auf dem IT Gipfel verhandelt wurde oder nicht, jetzt ernst gemeint war, oder doch nur ein veröffentlichtes Brainstormpapier, irgendwie sollte man sich darüber Gedanken machen.
Wir brauchen einen Staat, der sich darüber Gedanken macht und wir brauchen Wähler, die das tun. Und Wähler, das bist du!
Es gibt immernoch zu viele Menschen, die das Internet einfach nicht als privaten Raum ansehen, schlicht weil sie ihn nicht nutzen. Und die stellen sich dann Fragen dazu.
Was darf gespielt werden. Alles, oder wird geschnitten? Was wird kontrolliert, wer hat meine Daten und wie nehm ich sie demjenigen wieder weg?
Das sind alles Fragen, die uns beschäftigen sollten, als Spieler, als Internetbürger und vor allem auch als Staatsbürger. Und auch Fragen, die sicher gestellt werden müssen. Aber bitte von Leuten, die Ahnung haben, oder zumindest auf Berater mit Ahnung hören.
So löblich eine staatliche Einrichtung zur Computersicherheit auch sein mag, so glaube ich einfach, dass nicht wir Staatshilfe, sondern der Staat Hilfe braucht.
Es kann nicht angehen, dass Menschen, deren Browser ein Leitzordner ist, darüber entscheiden, was und wieviel über uns gespeichert wird. Genausowenig, wie es sie etwas angeht, was wir im Internet so zusammensurfen, wenn sie selber sogar E-Mails ausgedruckt bekommen.
Fühlt euch frei, in diesem Sinne die Verhandlung zur Vorratsdatenspeicherung zu verfolgen und hier zu kommentieren.
Kostenloser Updatewahn
Ich habe ja bereits über Canabalt berichtet, und seit gestern ist die nächste Version verfügbar. Kostenlos, super!
Endlich haben es Onlineranglisten ins Spiel geschafft.
Man kann also nun seine Leistungen mit anderen Spielern vergleichen und daran dann feststellen, dass man vielleicht gar nicht so der Überspieler ist, wie man immer vermutet hat.
Vielleicht sind Onlineranglisten dann doch kein so tolles Feature. Wahrheit tut manchmal eben weh.
Es gib auch neue Hindernisse und einige Bugfixes. Super Update. Auf jeden Fall runter laden und wer das Spiel noch nicht hat, sollte spätestens jetzt zuschlagen.
So ganz nebenei bemerk ich noch eine andere Wahrheit bei mir. Ich bin irgendwie total spargeil. Jeden Tag schau ich in den Appventcalendar, schau schau in Appstore und im Internet, was es gerade kostenlos gibt, oder zumindest soweit reduziert, dass auch Apps die eigentlich nie so wirlich wichtig waren, unverzichtbar zum Sofortkauf mutieren.
Ist das ein tragisches Signal?
Aber irgendwie muss ich den Kauf dann rechtfertigen. Dazu rechne ich mir selber vor, was ich spare, an Dingen, die ich nicht brauche, um letztendlich doch zu kaufen, weil im Prinzip, wenn das gerade so billig ist, und ich es ganz, GANZ sicher irgendwann mal brauche, die Software quasi kostenlos bekomme.
Ich weiß es ist Selbsttäuschung, aber es ist so billig.
Ich mein der Leatherman in meiner Tasche war auch 50% runter gesetzt. Und ein Messer hätte ich ja eh gebraucht, und dann ist da noch eine Zange dran, ein Bithalter, ein Flaschenöffner,…. Wenn man das alles zusammenrechnet, dann bekomm ich quasi noch Geld! Kaufen, kaufen, kaufen!
Und manchmal frage ich mich, ob nur ich mich so blende. Ob mich jemand da draußen verstehen kann, ja ob es vielleicht irgendwem ähnlich gehen kann…
Und während mich die Frage quält läuft nebenher schon wieder der Appstore an mir vorbei. Kaufen, Kaufen, Kaufen!
E-Sports
Wer sich für elektronischen Sport begeistern kann, wird in diesen Tagen mehr als ausreichend bedient.
In Deutschland fanden gerade die Finalspiele der deutschen Meisterschaften statt, während in China die WEM, die World e-Sports Masters ausgetragen werden.
Bei beiden Events sind Top Spiele zu erwarten und für Freunde (fast) jeder Disziplin ist ganz sicher was dabei.
Es ist wirklich erstaunlich, wie weit sich der elektronische Wettkampf innerhalb so kurzer Zeit entwickelt hat, und wie professionell solche Events abgewickelt werden.
Leider gibt es in großen Teilen der Bevölkerung wohl immernoch großes Misstrauen gegenüber Spielern, die ihr Hobby etwas exzessiver und professioneller Betreiben als andere.
Ich persönlich finde das schade, denn auch diese Sportart hat Ansehen verdient und sollte nicht aufgrund ihrer jungen Herkunft und einigen, in den gängigen Medien aufgebauschten, negativen Beispielen von Spielern in den Dreck gezogen werden.
Politik und Medienlandschaft würde es gut tun, Neuem etwas offener gegenüber zu stehen, denn viele Spieler von jetzt sollen morgen dem Journalismus huldigen oder an der Wahlurne stehen. Da wäre Offenheit doch angebracht.
Solltet ihr interessiert sein, so empfehle ich die umfassende Coverage von Readmore
LaLaLa
Apple hat sich ja, wie alle sicherlich mitbekommen haben, Lala einverleibt. Lala, den Musikstreamingdienst. Wenn man den Gerüchten glauben soll, auch Lala, die Zukunft.
Nun stellt sich die Frage, wo das alles hinführen soll.
Ich habe ja vor nicht allzulanger Zeit ein Plädoyer für Spiele auf echten Datenträgern gehalten, so echte DvDs und so.
Bei Musik scheine ich damit ja alles andere als modern und hip zu sein, da die iTunes Musikverkäufe schon lange alles andere hinten anstehen lassen. Um dann aber doch ein wenig Bookletfeeling reinzubringen hat Apple itself auch vor nicht allzulanger Zeit die iTunes LP releast.
CDs mit Bonuscontent auf dem eigenen Rechner. Ganz schöne Sache eigentlich. Und wenn ich so drüber nachdenk, finde ich das online Musik kaufen doch auch ganz praktisch. (Das Spielekaufen vielleicht auch, ein gaaanz kleines bisschen zumindest)
Ich kann hier im Ausland einfach digitalen Content auf meinen iPod ziehn und besitze den dann. Toll, eigentlich.
Und jetzt Lala. Alles wird viel billger, die Auswahl größer und alles ohne Sync sofort verfügbar. Auch toll?
Naja leider nur, wenn man Internetzugang hat. Und Datenroaming ist die Hölle, also schonmal nur in Deutschland.
Dann auch nur wenn der Dienst online ist, auch wenn ich niemanden, der das wirklich professionell betreibt, unterstellen will, dass sein Dienst instabil wäre. Aber trotzdem bleibt da doch das Risiko. Was wenn der Dienst eingeht? Was wenn ich verreise?
Es gibt da draußen Menschen, die munkeln, dass damit iTunes von der Downloadplattform zu iTunes der Streamingingplattform werden soll. Musik in der Wolke.
Musik als Stream.
Ich habe ja im Prinzip nichts gegen Streamingservices. Ich kann mir ja einen Streamingservice auf einem dauerhaft ans Internet angebundenen Device wie einem Macbook oder iMac gut vorstellen, aber auf meinem iPod hätte ich doch eigentlich schon gerne offline Musik. So ganz ohne 3G oder WLAN.
So ganz ohne Datenroaming, wenn ich mal verreise.
Einfach immer dann, wenn ich möchte.
Aber wie fast alles, das Apple nicht bestätigt hat, sind das alles ja nur Gerüchte. Ich kann mir momentan schwer vorstellen, dass die ganz iTunes umstellen, nur weil sie Lala gekauft haben. Irgendwann wird die Zeit dafür reif sein, keine Frage, aber bei der jetzigen Mobilfunklage und der eben nicht überall verfügbaren, günstigen Umts Anbindung, glaube ich da nicht dran.
Neues von Diablo
Lange ist’s her, dass er angekündigt wurde, jetzt ist er da:
Der Testserver für den Diablo 2 Patch 1.13
Ab jetzt könnt ihr selbst erkunden, welche Änderungen es in den Patch geschafft haben.
Dabei sein sollen eine bessere Droprate für höhere Runen, eine neue Bonusquest, Neuverteilung der Talent- und Statuspunkte und auch ein paar Balanceänderungen.
Nicht in den Patch geschafft, hat es die größere Kiste. Aufgrund alter Serverarchitektur war das Blizzard wohl nicht möglich.
Viel Spaß beim Ausprobiern!
via inDiablo.de
Neues aus der Wortpresse
WordPress ist ja an sich ein tolles Ding. Man kann relativ simpel bloggen, hat nen ganz ansprechenden Texteditor und auch Bilder sind einfach einzubinden. Und braucht man mal ne extra Funktion, dann gibt’s sicher auch ein Plugin für.
Und dann hat WordPress noch diese tolle iPhone App. Genial, und da hier alle Pcs keine Umlaute haben und deren Benutzung auch noch Geld kostet, genau richtig für mich.
Bequem einen Blogeintrag schreiben, lokal so lange bearbeiten, bis er gefällt, und dann posten.
Dazu noch Bilder einfügen, und wenn nötig sogar Links.
Denkste! Seit dem Update ist die App bei mir dermaßen von Fehlern und benutzertechnischen Ungereimtheiten überhäuft, dass ich lieber am Pc schreib, und dann die Umlaute über Copy und Paste einfüg, als mich mit der App rumzuschlagen.
Das erste Feature, das bei mir komplett in die Hose geht, ist die Funtion, mehrere Blogs verwalten zu können. Ich hab da noch den privaten Reiseerlebnisblog und halt diesen. So jetzt kommt immer wieder das Problem, wenn ich beide drin hab, dass ich einen der beiden einfach nicht mehr öffnen kann. Keine Fehlermeldung. Geht einfach nicht auf. Toll wenn man grad für beide schreibt. Lösen lässt sich das dann nur durch löschen und wieder neu einfügen. Dann geht aber meistens der andere nichtmehr. Und man braucht Internet dafür.
Aber beim Schreiben geht’s ja weiter. Wenn man dann also mal den Blog erreicht hat, und einen ewig langen Blogeintrag posten möchte, und dann nicht auf Done sondern auf Save drückt, ist der ganze Eintrag weg. Bei Done aber auch hin und wieder. Sowas darf doch nicht sein! Man schreibt auf der ohnehin kleinen Tastatur des iPhones, und dann ist die ganze Mühe weg. Und leider auch nichtmehr irgendwo zu Rückgängigmachen verfügbar. Einfach ins Datennirvana geschossen.
Hat man dann aber entgegen aller Hindernisse doch einen Text hinbekommen, und will jetzt ein Bild einfügen, so kann man dem keinerlei Attribute zuweisen. Da könnte doch ein Fenster aufgehen, in dem man wenigstens die Ausrichtung bestimmen kann und dann per CopyPaste das Bild an die beliebige Stelle setzen. Geht nicht. Das Bild wird einfach ans Ende geklatscht.
Und wo wir schonmal von Copy und Paste reden. Wenn man einen Link schreibt, dann geht so ein tolles Fenster auf, das einem Link dann gleich schönen Html Code zuweist. Genial, nur leider kann ich in das Linkfeld nicht reinkopieren. Warum?
Vielleicht ist das nur bei mir so fehlerüberhäuft, aber zumindest ich kann mit der App so momentan leider nicht arbeiten. Bitte bald ein Update bringen, weil eigentlich ist die App toll.
Minigore
Survivalshooter sind toll. Vor allem auf dem iPhone! Wenn man mal diese 5 Minuten hat, in denen man einfach ballern will, dann muss man sich keine Gedanken um Story oder Ähnliches machen. Man startet das Spiel und los geht’s.
Heute will ich euch genau so einen vorstellen: Minigore von Chillingo. Vor wenigen Tagen kam das große Update auf Episode 3 mit einem extremen Upgrade an Content, das ich mir zum Anlass nahm hier das Spiel zu präsentieren.
Also nun fix zu den äußren Werten:
Das ganze Spiel findet in isometrischer Perspektive statt, die sich in 3 Dimensionen ausbreitet. Die Grafik ist stark Comiclastig und einfach sehr bunt.
Auf Realismus wird kein Wert gelegt, und das ist gut so. Die Charaktere haben würfelförmige Köpfe, keine Beine und auch die Umgebung ist eher einfach gehalten. Die Monster haben nur 3 verschiedene Models, plus ein Bossgegnermodel.
Man hat die Möglichkeit, in den Optionen alles Mögliche einzustellen, und auch aus der eigenen iPod Bibliothek einen Soundtrack auszuwählen. Metal zum Schnetzelspiel! Toll!
Die inneren Werte:
Das Spielprinzip ist einfach: Überleben. Dazu steuert man seinen Charakter mit dem linken Daumen, und die Richtung, in die geschossen wird, mit dem rechten Daumen. Das funktioniert rativ gut, so gut das eben ohne haptisches Feedback möglich ist. Man kann beide Daumen eigentlich immer liegen lassen, da es wenig Grund gibt mal nicht zu schießen. Ständig kommen aus allen Richtungen kleine, schwarze Fellknäule, die euch ans Leder wollen. Je mehr man von ihnen abschießt, desto mehr kommen nach, bis es hin und wieder mal Nacht wird. Dann fangen alle verbliebenen Viecher an zu brennen und laufen nun etwas schneller als ihr. Habt ihr dann den Rest beseitigt, kommt ein Bossgegner in Form eines großen Wurms, der irgendwie aber viel einfacher zu beseitigen ist als die Massen an kleinen Dingern, die gegen später auf einen einrennen. Auch die Fellknäule gibt es in groß. Und in ganz groß.
Um diese dann möglichst effektiv zu beseitigen, gibt es immer mal wieder Loot in Form eines Kleeblatts oder einer Munitionskiste. In den Kisten sind entweder eine Shotgun oder ein Granatwerfer, die je öfter ihr sie aufsammelt immer besser werden. Wo die Shotgun noch ziemlich rockt, hatte ich mit dem Granatwerfer oft Probleme nahe stehende Monster zu treffen und bin deshalb oft einfach frustriert verreckt. Ist die Munition bei beiden aufgebraucht, get es mit der normalen Maschinenpistole weiter.
Der wahre Loot sind aber die Kleeblätter. Hat man deren 3 beisammen, so verwandelt man sich, ein bisschen wie Hulk, für begrenzte Zeit in ein fettes Monster und kann sich locker durch die Monsterhorden fressen.
Sollte mal einen Loot übersehen, so werden am Bildschirmrand kleine Symbole eingeblendet, die den Weg dahin zeigen. Ist praktisch, da so ein Kleeblatt schonmal im Spielfluss untergeht.
Viel mehr gibt es zum Spielprinzip nicht zu sagen. Hat man mal 2000 bzw. 6000 Punkte erreicht, so kann man ab da von dort starten. Seit dem neuesten Patch kann man sich über eine bestimmte Anzahl an Kills auch neue Charaktere freischalten. Da man dafür aber eine Menge toter Fellbiester braucht, kann ich noch nicht allzuviel berichten. Hab gerade mal den für 100 Kills frei.
Fazit:
Ein kleiner Survivalshooter, der mit eigenem Grafikstil, einfachem Gameplay und einer Menge Spaß überzeugen kann.
Mitspieln!
Hier der Appstorelink: Minigore
